7F12 Capsule

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Szene 1 - Im Haus der Simpsons

Die Familie sieht Fern. Bart und Lisa sitzen dabei nur wenige Zentimeter vor dem Fernseher.
Homer: Müsst ihr mit der Nase an der Glotze kleben? Ihr ramponiert ja eure Augen.
Bart: Das stimmt doch gar nicht.
Homer: Das werdet ihr schon seh'n.
Homer schwingt bei seiner Aussage die Faust, woraufhin Bart und Lisa weiter vom Fernseher wegrutschen. Im Fernseher läuft gerade eine Filmkritik.
Glatzköpfiger Filmkritiker: Unser nächster Film heißt McBain. Ein Elendes Gemetzel, bei dem die Gangster durch splitterfreie Glasfenster krachen und ihnen der Himbeersirup über's Gesicht läuft. Sehn Sie selbst.
Filmausschnitte von McBain werden eingespielt.
Captain: Senator Mendosa ist einer der geachtetsten Bürger dieses Staates. Warum haben Sie seinen Wagen kaputtgefahren, drei seiner Leibwächter den Hals gebrochen und in seiner Zahnbürste einen Nagel versteckt?
Larry McBain: Captain, der Senator ist doch der Kopf von einem internationalen Drogenkartell.
Captain: Davon will ich nichts hör'n, McBain! Machen Sie, dass Sie rauskommen!
McBain schleudert den Captain mit einem Faustschlag durch das Fenster. Er landet mehrere Stockwerke tiefer in einem Brunnen.
Larry McBain: Ich lasse Ihnen den Vortritt.
Bart, Lisa und Homer lachen über diese Bemerkung.
Lisa: Gut gemacht, McBain!
Bart: Ha ha ha! Super!
Homer: Ha ha ha! Ich lasse Ihnen den Vortritt.
Marge: Hrmm!
Dicker Filmkritiker: Sagen Sie bitte, spechen wir beide überhaupt über den selben Film?
Glatzköpfiger Filmkritiker: Woll'n Sie damit sagen...
Dicker Filmkritiker: Ich finde, McBain ist eine Non-Sop-Achterbahn. Wilder Schriller und schrille Killer. Und diese Jagd am Ende. Mhhhh....
Glatzköpfiger Filmkritiker: Schwachsinn! Dieser Film ist genau so geschmacklos wie Ihre miese Zwei-Zimmer-Wohnung.
Dicker Filmkritiker: Was haben Sie gegen abwaschbare Tapeten?
Glatzköpfiger Filmkritiker: Sie sind bestimmt sehr praktisch, wenn man sich so vollkleckert.
Dicker Filmkritiker: ...
Homer: He he. Ich find's super, wenn der Glatzkopf den fetten Filmkritiker fertig macht. Oh.
Das Fernsehbild fängt an schlechter zu werden.
Bart: Hey! Der Fernseher spinnt.
Lisa: Dad, tuh' mal was!
Homer: Okay, ist ja schon gut. Der Fernseh-Doktor wird eine kleine Operation vornehmen.
Homer schlägt mit der Faust auf den Fernseher, doch das Bild wird noch schlechter.
Bart: Dein Patient ist draufgegangen, Chefarzt.
Homer: Halt' die Klappe, Kleiner!
Homer steckt die Anschlüsse an der Rückseite des Gerätes wild herum.
Homer: Diese billigen Kisten aus Hongkong. Mist! Ist's jetzt besser?
Bart und Lisa: Nein.
Homer: Und jetzt?
Das Bild ist nun komplett weg.
Bart und Lisa: Ahhhhhhhh!
Homer: Okay! Okay! Schon gut. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren.
Homer setzt einen heftigen Faustschlag auf den Fernseher. Das Bild bricht komplett zusammen. Es ist nur noch ein kleiner Punkt zu sehen.
Bart und Lisa: Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!
Bart: Einen Moment mal! Wenn man ganz genau hinsieht, kann man irgendwie irgendwas seh'n.
Homer: Genau. Du hast recht. Man sieht was.
Marge: Ihr spinnt doch. Ihr starrt auf einen Punkt.
Homer: Sie hat recht! Sie hat recht! Ohhh-hohohohooo! Wie soll ich das bloß aushalten? Hhhh. Lieber Gott, schenk' uns einen Kanal!
Marge: Homer, davon geht doch die Welt nicht unter. Bevor wir geheiratet haben, haben wir doch auch kaum Fern gesehen.
Bart: Lüge!
Homer: Bart!
Marge: Nein, das stimmt, Bart. Damals haben wir Billard gespielt und sind tanzen gegangen.
Lisa: Wie romantisch.
Marge: Und oft sind wir zu Hause geblieben oder haben uns unterhalten wie jetzt.
Bart: Muss der reinste Horrortrip gewesen sein.
Lisa: Es ist schwer sich das jetzt vorzustell'n. Ihr Beiden Hand in Hand am Scheideweg des Lebens. Da gibt es so viele Fragen.
Marge: Stell eine.
Lisa: Okay. Ähhhmmmm. Wie hat Dad um dich angehalten?
Marge: Ohhr. Also...
Überblende in die Vergangenheit in Dr. Hibberts Büro.

Szene 2 - Dr. Hibberts Büro in der Vergangenheit

Dr. Hibbert: Ms. Bouvier. Es gibt eine einfache Erklärung, warum Sie sich Morgens übergeben müssen. Ich gratuliere!
Homer: Neiin!
Marge: Ohje Ohje.
Überblende in die Gegenwart.

Szene 3 - Im Haus der Simpsons

Marge: Lisa, ich würde dir lieber einen nettere Geschichte erzählen. Wie dein Vater und ich uns kennengelernt und verliebt haben.
Überblende ins Jahr 1974.

Szene 4 - In den Straßen von Springfield

Homer fährt mit seinem 70er Jahre Sportwagen durch die Straßen.
Marge: (als Erzählerin) Wir waren beide fast mit der High School fertig. Wir waren uns aber noch nie begegnet.
In Homers Autoradio läuft ein schmalziger Song.
Homer: Bäh! Käse!
Homer schaltet auf einen anderen Sender auf dem der Song "The Joker" läuft. Homer singt mit.
Homer: (singt) Some people call me the space cowboy, yeah - Some call me the gangster of love - Some people call me Maurice, wuuhhuuuu - Cause I speak of the pompitous of love.
Homer kommt an der High School an und stellt seinen Wagen auf dem Parkplatz ab, wo Barney ihn schon erwartet.
Barney: Du kommst zu spät zum Englisch!
Homer: Pft! Englisch? Wass soll ich damit? Ich werde nie nach England gehen. Komm mit, wir rauchen eine.

Szene 5 - In der High School

Homer und Barney gehen durch den Flur und kommen an Marge vorbei, welche sich gerade mit ihrer Freundin über Emanzipation unterhält.
Marge: Ich bin schon für Emanzipation, aber muss man so weit geh'n?
Schulfreundin von Marge: Jetzt komm' Marge! Findest du nicht, du solltest genau so viel wie ein Mann bekommen, für die gleiche Arbeit?
Marge: Nicht, wenn es körperlich anstrengend und mit Mathe zu tun hat.
Schulfreundin von Marge: Ach Marge. Vielleicht solltest du da mal reinschau'n.
Marge bekommt von ihrer Freundin ein Emanzipationsmagazin in die Hand gedrückt.
Marge: Hmm.
Marge und ihre Freundin gehen daraufhin durch den Flur und kommen an der Herrentoilette vorbei.
Marge: Huuu. Die Jungs rauchen ja schon wieder.
Homer und Barney rauchen auf der Toilette und betrachten sich im Spiegel. Sie husten, weil sie es nicht gewöhnt sind. Die Glocke läutet.
Barney: Wir kommen zu spät zum Werkuntericht.
Homer: Zum Mittagessen ist es zu früh. Hohl'n wir uns'n Hamburger.
Barney: Junge, du frisst ununterbrochen und nimmst kein Gramm zu.
Homer: Das liegt an meiner Stoffverwechslung. Manche haben eben Schwein.
Rektor Dondelinger stößt die Tür zur Herrentoilette auf.
Rektor Dondelinger: So so so. Da sind ja Homer Simpson und Barney Gumble. Springfields Alternative zu Max und Moritz. Tja, meine Herren. Ich werde euch drei Tage unter Arrest stell'n. Ihr wisst, wo und wann.
Homer und Barney: Drei Uhr. Altes Schulhaus. Zimmer 106.

Szene 6 - Vor dem High-School-Gebäude

Marge hält gerade eine Rede über ein Megaphon und hält dabei das Emanzipationsmagazin in die Luft.
Marge: Und in einem anderen Artigel hab ich gelesen, dass ein Angestellter, der die ganze Arbeit einer Hausfrau erledigt, die bekanntlich mit ihrem Haus verheiratet ist, 48.000 Dollar pro Jahr kosten würde.
Die Zuhöhrerinnen fangen an zu diskutieren.
Marge: Der erste Schritt zur Emanzipation ist, dass wir uns von allen überflüssigen Fesseln frei machen.
Marge verbrennt einen BH.
Schulfreundin von Marge: Komisch, dass er so schnell verbrannt ist.
Marge: Ich hatte ihn mit Papier ausgestopft.
Rektor Dondelinger: Ms. Bouvier, was soll denn der Unfug? Ich werde Sie dafür einen Tag unter Arrest stell'n müssen. Sie wissen ja, wo und wann.
Marge: Nein, keine Ahnung. Ich bin nämlich noch nie...
Rektor Dondelinger: Drei Uhr. Altes Schulgebäude. Zimmer 106.

Szene 7 - Im alten Schulgebäude

Homer und Barney sitzen im Arrestraum. Homer pfeift vor sich hin und Barney versuch ein Date für den Abschlussball zu bekommen.
Barney: Hey Estelle, gehst du mit mir auf den Abschlussball?
Estelle: Ich würde mit dir nicht mal auf den Ball gehen, wenn du Elvis Presley wärst. Barney: Och. Immer krieg ich'n Korb.
Homer: Hey, Kopf hoch Barney. Die Schule ist groß. Es gibt für uns bestimmt noch Mädchen, die sitzen geblieben sind.
Marge betritt das Zimmer.
Marge: Verzeihung! Ist hier Zimmer 106?
Barney: Hey, wer ist denn das?
Homer: Ich... Ich weiß es nicht.
Marge setzt sich neben Homer. Barney beugt sich von der anderen Seite über Homers Pult, um Marge nach einem Date zu fragen.
Barney: Hey, würdest du mit mir zum...
Homer hält Barney den Mund zu.
Homer: Halt! Die gehört mir!
Zeitsprung. Homer ist sehr unruhig und traut sich endlich Marge anzusprechen.
Homer: Und wieso bist du hier?
Marge: Ich bin ein politischer Häftlich. Nächstes Mal werd' ich schön die Klappe halten.
Homer: Tja, ich weiß nicht, warum ich hier bin. Sobald ich anfange mich natürlich zu benehmen, knall'n die mich bhier rein.
Aufsichtslehrer: Simpson, sei ruhig!
Homer: Jawohl! Ich hab dich noch nie in der Schule gesehen.
Aufsichtslehrer: Okay, Simpson.
Homer: Was?
Aufsichtslehrer: Du darfst jetzt noch einen Tag länger nachsitzen.
Homer: Vielleicht sollten wir uns mal verabreden?
Aufsichtslehrer: Zwei Tage.
Marge: Aber ich kenne nicht mal deinen Namen.
Homer: Ich bin Homer...
Aufsichtslehrer: Drei,...
Homer: ...Jay...
Aufsichtslehrer: ...vier,...
Homer: ...Simpson.
Aufsichtslehrer: ...fünf Tage.
Homer: Das war's wert!
Aufsichtslehrer: Sechs Tage. Okay, Simpson. In die letzte Reihe!

Szene 8 - In der Gegewart

Lisa: Es war also Liebe auf den ersten Blick.
Bart: Es war 'ne Romanze hinter Gittern, Mann.
Homer: Der erste Schritt war getan. Sie wusste, dass es mich gab. Der Haken war nur, es lies sie völlig kalt.

Szene 9 - Grampa's Haus in der Vergangenheit

Grampa: Was ist denn los, Junge?
Homer: Ach, nichts.
Grampa: Den ganzen Abend kriegst du die Klappe nicht auf und sonst muss ich dir das Huhn aus den Fettgriffeln reißen.
Homer: Dad, ich bin verliebt.
Grampa: Oh weija. Na dann hohl dir mal ein Bierchen.
Homer: Aber Dad. Ich trinke kein Bier.
Grampa: Hältst du mich für blöd? Aber nein, ich sammle doch nur die Büchsen, Daddy. Jetzt hohl dir ein Bier und bring mir eins mit! Also, sag mal, deine Freundin. Ist das ein steiler Zahn?
Homer: Mhmhh.
Grampa: Hat sie was drauf?
Homer: Oh ja.
Grampa: Oh, Junge! Übernimm dich bloß nicht! Nimm lieber das schrottreife Auto, den aussichtslosen Job, die alberne Schreckschraube. Ach. Es ist meine Schuld. Wir hätten darüber schon viel früher reden soll'n.
Homer: Danke, Dad.

Szene 9 - In der High School

Homer ist auf dem Weg zum Studienberater. Er steht vor mehreren Türen und liest die alphabetische Aufteilung durch um herauszufinden durch welche Tür er gehen muss.
Homer: A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, - S.
Homer ist mitlerweile bei seinem Studienberater und schildert seine Situation.
Homer: Guten Tag. Ich bin Homer Simpson. Ich brauche Ihren Rat.
Studienberater: Alles paletti.
Er such in einem Aktenschrank und findet die gesuchten Unterlagen.
Studienberater: Hmm. Himmel! Simpson, Sie hätten längst zu mir kommen müssen.
Homer: Aber ich habe jetzt erst ein Mädchen kennengelernt, Marge Bouvier, und will sie zwingen, dass sie mich mag.
Studienberater: He he. Eigentlich bin ich für diese Art Beratung nich zuständig.
Homer: Oh.
Studienberater: Andererseits möchte ich für jeden Schüler von M bis Z etwas hilfreiches tun. Hm. Ich kann Ihnen unr einen einzigen Rat geben. Sie sollten Ihre Intressen teilen und scheuen Sie keine gemeinsamen Kosten.
Homer: Und welche Interessen hat Sie denn, die ich gemeinsam teilen könnte?
Studienberater: Na, Sie angagiert sich sehr im Debattierklub. Der trifft sich im neuen Schulgebäude, Zimmer 219.
Homer: Da geh ich hin.
Studienberater: Homer, wissen Sie schon, was Sie machen, wenn Sie mit der Schule fertig sind?
Homer: Ich? Ich lasse mich mit Bier voll laufen und mache mir eine laaange Nacht.
Studienberater: He he he. Nein, ich meinte eher beruflich. Wussten Sie, dass das Atomkraftwerk noch Leute sucht? Eins der wenigen Angebote, für das kein College-Abschluss notwendig ist.
Der Studienberater drückt Homer eine Broschüre des Atomkraftwerks in die Hand.
Zeitsprung. Homer hat das Büro des Studienberaters verlassen und geht durch die Gänge der High School und liest dabei die Broschüre.
Homer: Ich soll in 'nem Atomkraftwerk arbeiten. Tze he he he he he! Kawumms! Ha ha ha!

Szene 10 - Im Debattierklub

Marge: Einen Sohn groß zu zieh'n, sogar wenn er blind ist, ist keine Lebensaufgabe, denn je mehr man ihm hilft, umso mehr demütigt man ihn.
Marge beendet ihre Argumentation und setzt sich an ihren Platz. Sie bekommt zustimmenden Applaus. Artie Ziff, der neben ihr sitzt, spricht sie an.
Artie Ziff: Alle Achtung! Dieser schlagenden Argumentation dürften die Anderen nicht viel entgegenzusetzen haben.
Marge: Danke, Artie.
Homer geht zur Lehrerin im Debattierklub um sich anzumelden.
Homer: Ich bin Homer Simpson. Ich würd' hier gerne bei irgendwas mitmachen.
Lehrerin im Debattierklub: Ja, im Debattierklub ist noch ein Platz frei.
Homer: Debattier'n wie Streiten?
Lehrerin im Debattierklub: Ja.
Homer: Na, ich bin dabei, sie alberne Ganz. Äh. Das war nur, um mich ein bisschen aufzuwärmen.
Lehrerin im Debattierklub: Das Diskussionsthema lautet: Soll das nationale Tempolimit auf 90 Stundenkilometer gesenkt werden?
Homer: Tempo 90? Die sind wohl weich in der Birne! Vielleicht sterben dadurch ein paar Leute weniger, aber dafür kommen Millionen zu spät.
Lehrerin im Debattierklub: Dann übernehmen Sie doch das Kontra.

Szene 11 - In Homers Haus

Homer liest in einer Zeitschrift über das Thema Tempo 90 nach, um sich auf die Debatte vorzubereiten. Ihm fällt etwas ein und schreibt es auf eine Karte.
Homer: Das kommt nicht in Frage.

Szene 12 - Im Debattierklub

Artie Ziff vertritt die Pro-Seite bei dem Thema tempo 90.
Artie Ziff: Unser geltendes Tempolimit ist mit einem Anachronismus entstanden.
Homer: Ein starkes Stück.
Artie Ziff: Quatsch nicht immer dazwischen!
Homer: Einen Moment mal! Das Wort mit dem du mich immer Beschimpfst...
Artie Ziff: Ignorant.
Homer: ...Ignorant. Das bedeutet, dass ich dumm bin, oder?
Artie Ziff: Zwischen Ignoranz und Dummheit besteht ein großer Unterschied.
Homer: Aber nicht für mich, du...
Lehrerin im Debattierklub: Homer.
Homer: Ignorant.
Artie Ziff: Der Ignorant bist du.
Homer: Schwachsinn, du...
Lehrerin im Debattierklub: Homer, haben Sie dem etwas entgegenzusetzen?
Homer: Entgegenzusetzen? Tzhh.
Homer lässt seine Hose runter und präsentiert seinen Hintern dem gesamten Debattierklub. Alle sind entsetzt.

Szene 13 - In der Gegenwart

Bart: Hey Caramba!
Marge: Hmmmmmmmmmm.

Szene 14 - Auf dem Campus

Marge hat geradeb ihre Runden auf der Bahn des Stadions beendet und will am Wasserspender etwas trinken, als plötzlich Homer aus dem Gebüsch gesprungen kommt.
Homer: Hallo.
Marge: Pfzz. Hallo.
Homer: Erinnerst du dich? Homer Simpson. Ich hab meinen Hintern entgegengesetzt.
Marge: Ja, ich erinnere mich.
Homer: Ja, dann... äh... Woll'n wir zusammen ausgehen?
Marge: Hah ja. Ich... Ich... glaub', du bist nicht mein Typ.
Homer: Aha. Ich weiß schon. worauf du hinaus willst. Du kennst mich nicht. Frag' doch die Anderen. Zum Beispiel, ähm, ähm, Trainer Flanagan oder ähm, oder Mr. Seckofsky oder Barney Gumble.
Marge: Hmmmm, ich weiß nicht.
Homer: Hör mal. Ich verlang' nicht, dass du mich magst. Ich verlang' nicht, dass du irgendwohin mitkommst, wo ich an dir rumfummeln kann. Ich verlang' nur, dass du fair bist.
Marge geht umher, um die von Homer genannten Personen nach ihm zu befragen.
Trainer Flanagan: Homer Simpson? Ah ja. Jugendmannschaft Kugelstoßen. Hm. Ich glaube, wenn er sich reinhängt und wenn er richtig trainiert, schafft er bestimmt dreißig Zentimeter mehr.
Mr. Seckofsky: Er war vier Jahre bei mir. Solides Mittelmaß. Letztes Jahr hat er eine Lampe gemacht.
Marge befragt Barney zusammen mit ihrer Freundin in der Mensa.
Barney: Er ist für uns alle ein großes Vorbild und könnte das Glück für ein nettes Mädchen sein. Gehn wir zusammen zum Ball?
Schulfreundin von Marge: Du hast wohl 'ne Schraube locker.
Barney: Tja, dann.
Homer kommt hinzu.
Homer: Na? Wie sieht's aus mit uns?
Marge: Hm. Es tut mir leid.
Homer: Wieso?
Marge: Du bist ganz bestimmt ein netter Kerl, aber ich habe wirklich keine Zeit.
Homer: Wieso nicht?
Marge: Und ich muss mich auf die Endausscheidung im Debattierklub vorbereiten
Homer: Na und?
Marge: Außerdem geb' ich noch Nachhilfe.
Homer: Nachhilfe?
Marge: Richtig.
Homer: Und hilfst du jedem nach?
Marge: Ich gebe nur Nachhilfe in Französisch.
Homer: Französisch? Oh, das ist wirklich ein Zufall. Genau in dem Fach komm' ich nämlich nicht so richtig mit

Szene 15 - In der Gegenwart

Marge lacht über den Kommentar von Homer. Bart versucht verzweifelt den Fernseher zu reparieren.
Marge: Aha ha ha ha ha ha!
Lisa: Du bist'n alter Hund.
Bart: Alte Story. Reißt mich echt von den Socken. Uff. Arrr. Komm du Mistding!
Homer: Bart! Hör jetzt zu! Vielleicht erzählst du das eines Tages deinem Sohn, wenn was kaputt geht.

Szene 16 - In Grampa's Haus

Homer steht im Bad vor dem Spiegel und macht sich die Haare zurecht. Er stellt fest, dass einige seiner Haare im Kamm hängen geblieben sind.
Homer: Haarausfall. Na, wo die her kommen, da gibt's noch mehr. Oho! Ein Pickel. Oh, den haben wir gleich. Nichts überlasse ich dem Zufall.
Homer legt eine Schallplatte mit romantischer Musik auf und dimmt das Licht herunter. Es klingelt an der Tür. Homer öffnet sie. Marge ist gekommen.
Homer: Oh, hallo!
Marge: Wieso läuft hier diese Schmalzmusik?
Homer: Da lern' ich besser.
Marge: Aber ich nicht. Stell sie ab. Wir haben jetzt zu arbeiten.
Homer stellt die Musik aus und dreht das Licht wieder hoch. Sie fangen an zu lernen. Nach einer Zeit fragt Marge Homer ab.
Homer: Crayon.
Marge: Bien!
Homer: Fenêtre?
Marge: Bien!
Marge deutet auf sich selbst.
Homer: Femme.
Marge: Très bien! Ich muss jetzt langsam los. Ich hab' morgen einen wichtigen Wettbewerb.
Homer: Oh. Hey. Warte, warte, warte, warte, warte, warte, warte! Woll'n wir nicht ein kleines Päuschen machen?
Zeitsprung. Homer hat eine Schallplatte aufgelegt. Homer und Marge tanzen dazu und singen mit. Danach sind sie wieder am lernen. Es ist bereits mitten in der Nacht.
Marge: Homer, du bist erstaunlich. Vorhin konntest du nicht einmal Bonjoure sagen und jetzt kannst du alle regelmäßigen Verben konjugieren und zwei unregelmäßige und die erste Strophe von Alouette singen.
Homer: Alouette, Gentille alouette, Alouette, Je te plumerai!
Marge: Bien!
Homer: Ich kannst nicht glauben. Ich hab's behalten. Du erzählst mir was neues und Minuten später weiß ich's immer noch und das liegt alles an dir. Marge, wenn ich sehe, wie du die Vokale bildest und die Kontinenten...
Marge: ...Konsonanten...
Homer: ... Konsonanten, in deinem wunderschönen Mund und dein wunderschöner Atem bläst sie durch deine wunderschönen Zähne
Marge: Haha ha ha ha! Mercy! Danke schön!
Homer: Marge, würdest du mit mir auf den Ball geh'n?
Marge: Weißt du, Homer? Du bist ganz anders als die anderen Jungs. Du bist lieb und ehrlich und offen und dabei völlig anspruchslos.
Homer: Ich glaube, dass war ein Kompliment. Gehst du also mit mir aus? Bitte sag: Oui!
Marge: Oui!
Homer: Juhu! Marge, das wird der schönste Abend deines Lebens. Ich hab auf einen neuen Motor für mein Auto gespart, aber das hau ich für uns auf den Kopf. Ich miete die größte Limosiene. Ich kauf' dir die dicksten Blumen. Ich werde den tollsten Smoking mit den meisten Rüschen tragen und die höchsten Plateausohlen die du jemals gesehen hast.
Marge: Vielleicht werd' ich mir das Haar hochstecken.
Homer: Warte, warte warte, Marge! Wenn du meine offene Ehrlichkeit magst, dann muss ich dir was gesteh'n. Ich habe überhaupt kein Französisch. Das hab ich mir nur ausgedacht, damit du mich besser kennenlernst.
Marge gibt Homer eine Ohrfeige.
Marge: Du wusstest, dass ich morgen einen wichtigen Wettbewerb habe und du hälst mich hier bis ein Uhr Nachts fest und spielst hier den Dummen. Homer J. Simpson, ich hasse dich!
Marge verlässt das Haus und knallt die Tür hinter sich zu. Homer wartet einen Augenblick und ruft dann Barney an.
Homer: Hallo, Barney! Rat' mal, wer jemanden für den Abschlussball hat!

Szene 17 - In der Gegenwart

Lisa: Ich bin ja wirklich gespannt, wie die Geschichte ausgeht, nachdem Daddy sich dauernd so daneben benommen hat.
Bart: Was soll sein? Sie haben geheiratet, K0inder gekriegt und 'nen Schrottfernseher gekauft.

Szene 18 - In der Shelbyville High School in der Vergangenheit

Marge debattiert gerade, völlig übermüdet, bei ihrem Wettbewerb.
Marge: Einen Sohn groß zu zieh'n, sogar wenn er blind ist, ist keine Lebensaufgabe, denn je mehr man ihm (Marge gähnt) hilft,...
Die Jury macht sich ihre Notizen und tuschelt dabei.
Jurymitglied Nr.1: Unmöglich!
Jurymitglied Nr.2: Da lohnt es sich gar nicht zu fragen.
Nach dem Wettkampf trifft Marge Artie Ziff und gratuliert ihm zu seinem Sieg.
Marge: Herzlichen Glückwunsch, Artie!
Artie Ziff: Marge, dies mag nicht gerade das angemessene Forum dafür sein, was ich darzulegen habe...
Marge: Was?
Artie Ziff: ...aber, (reusper), gehst du mit mir zum Ball?
Marge: Was?
Artie Ziff: Mir fall'n ein dutzend zwingende Argumente ein. Ich Zitiere aus dem Time-Magazine und zwar vom 8. Januar 1974: Ganz Amerika ist im Ballfieber. Selbst Mauerblümchen freuen sich auf einen Tag im Jahr.
Marge: Bitte hör auf, Artie! Das beste Argument ist, dass ich dich seit acht Jahren kenne und dich sehr schätze. Ich würde mich sehr freu'n mit dir auf den Ball zu geh'n.

Szene 19 - Im Haus der Bouviers

Marge sitz in ihrem Zimmer vor dem Spiegel. Sie ist bereits fertig für den Ball. Auf einmal kommt ihre Mutter hinzu.
Jaqueline Bouvier: Wenn du dich in die Backen kneifst, dann glühen sie.
Marge kneift sich in die Wange.
Jaqueline Bouvier: Noch fester! Du musst ein paar Blutgefäße zerquetschen.
Marge: Könnte ich dafür nicht einfach Rouge nehmen?
Jaqueline Bouvier: Ladies kneifen sich, Huren nehmen Rouge.
Marge: Oh.
Währendessen ist Homer mit einer Limosiene vorgefahren und will Marge abholen. An der Haustür machen ihm Patty und Selma auf.
Homer: Ist Marge hier?
Patty: Wer...
Selma: ...oder was sind Sie?
Homer: Wir geh'n aus.
Patty: Hmm. Vermutlich möchten Sie reinkommen und Platz nehmen.
Homer: Vielen Dank!
Selma: Marge geht auch mit den übelsten Typen aus.
Patty: Warum lässt sie sich betouchen?
Homer hat im Wohnzimmer platz genommen. Bei ihm sitzen Patty, Selma und Marge's Vater Clancy.
Clancy Bouvier: Wissen Sie? Normalerweise sehe ich mir Marge's Freunde schon genauer an. Aber nach allem was sie mir erzählt hat, sind Sie ein ehrbarer Bürger.
Homer: Danke, Mr. B.!
Marge kommt ins Wohnzimmer.
Selma: Da kommt sie! Halt' die Kamera bereit!
Marge: Hh! Homer!
Marge ist überrascht. Dieser Moment wird in einem Bild festgehalten. Desweiteren, wie Homer versucht ihr eine Blume anzustecken und wie sie es ablehnt.
Marge: Sag mal, was machst du denn hier?
Homer: Du hast gesagt, wir gehen zusammen auf den Ball.
Marge: Mein letztes Wort war aber: ich hasse dich. Wieso hast du mich nicht noch mal angesprochen?
Homer: Ich hatte Angst du würdest mir absagen, also bin ich dir aus dem Weg gegangen. Deswegen war ich drei Wochen nicht in der Schule und das, obwohl bald das Sommerexamen ist. Umso Gott will.
Marge: Hrmm!
Es hat an der Tür geklingelt. Patty und Selma machen auf. Artie Ziff steht davor.
Artie Ziff: Hallo! Ich bin Artie Ziff und ich hole Marge für den Ball ab.
Patty: Hallo grüß dich!
Artie Ziff: Hallo, hallo hallo!
Patty: Du siehst...
Selma: ...toll aus!
Artie Ziff: Ja, du hast vollkommen recht!
Patty: Warum kommst du nicht rein?
Artie Ziff betritt das Wohnzimmer, wo Marge's Vater gerade dabei ist die Situation zu verstehen.
Clancy Bouvier: Da komm' ich nicht mit. Wenn er der Begleiter ist, wer sind dann Sie?
Homer: Ich? Ich bin der Ersatz. Entschuldigen Sie.
Homer verlässt das Wohnzimmer.
Selma: Nachdem jetzt dieser peinliche Vorfall ausgestanden ist, sollten wir ein Foto von dem glücklichen Paar machen.
Clancy Bouvier macht ein Foto.
Clancy Bouvier: Sagt "Cheeseburger"!
Homer hat sich in seine angemietete Limosine gesetzt und ist betrübt.
Raphael: Sag mal, Kleiner! Wo ist deine Dame?
Homer: Sie ist da drüben, bei dem.
Homer deutet auf Artie, der gerade Marge zum Auto führt. Marge sieht noch einmal zu Homer.
Raphael: Ai! Da bring' ich dich wohl am besten wieder nach Hause.
Homer: Hey! Ich habe das Taxi bezahlt, ich habe den Smoking bezahlt und ich habe die beiden Menüs bezahlt. Also fahr'n Sie mich zum Ball!
Raphael: Wie es beliebt.
Homers Limosine fahrt los zum Ball.

Szene 20 - Auf dem Ball

Es sind schon einige Gäste anwesend. Rektor Dondelinger hält die Aufsicht und die Band spielt Goodbye Yellow Brick Road von Elton John.
Rektor Dondelinger: Hey! Tanzt hier nicht so eng! He he. Amüsiert euch gut.
Ein Gast betritt den Ball und wird von Rektor Dondelinger abgefangen.
Rektor Dondelinger: Augenblick mal! Haben Sie da etwa eine Wasserpfeife? Gut. Gehen Sie rein. Homer Simpson. Hah. Sind Sie nicht abgegangen?
Homer: Das könnte Ihnen so passen, Dondelinger.
Rektor Dondelinger: Das heißt Mr. Dondelinger!
Die Gäste, die ankommen, stellen sich in einer Reihe beim Fotographen auf um ihr Ballfoto machen zu lassen. Artie und Marge sind gerade an der Reihe. Homer steht weiter hinten an und sieht die beiden. Im Hintergrund wird Colour My World von Chicago gespielt. Es werden Fotos von mehreren Paaren gemacht, bis Homer an der Reihe ist, der leider nur alleine auf dem Foto erscheint. Danach sitzt Homer allein an seinem Tisch. Ein Kellner kommt zu ihm.
Kellner: Steak oder Hähnchen?
Homer: Ich nehm' von jedem was.
Barney kommt nackt vorbei geflitzt.
Barney: Achtung! Ich komme!
Homer: Barney!
Barney: Ha ha ha ha!
Marge und Artie sind gerade auf der Tanzfläche über die Barney ebenfalls rennt. Alle lachen darüber. Rektor Dondelinger betritt die Bühne und geht ans Mikro.
Rektor Dondelinger: Nach 10 Jahren Dauerarrest drehen die Leute eben durch. (reusper) Kinder, wir haben eure Stimmen ausgezählt. König und Königin der diesjährigen Abschlussklasse der Springfielder High School sind... Artie Ziff und Marge Bouvier.
Ein Scheinwerfer wird auf die beiden gerichtet. Alle klatschen.
Homer: Mann, ist das riesig! Hoch lebe Queen Marge! Juhu! Lang lebe die Königin!
Marge und Artie werden auf die Bühne geführt und bekommen ihre Kronen aufgesetzt. Artie sagt ein paar Worte.
Artie Ziff: Meine lieben Mitschüler! Ihr habt kein muskulöses Kraftpaket gewählt oder einen Schönling, sondern ihr habt MICH, einen intelektuellen Meister zum König gemacht. Has spricht für euch.
Rektor Dondelinger übernimmt das Mikro.
Rektor Dondelinger: Danke! Das genügt. Und jetzt wird euer Königspaar seinen ersten Tanz beginnen.
Marge und Artie fangen an zu tanzen. Homer sieht schweren Herzens zu. Artie singt zu dem Lied, was gespielt wird während sie tanzen.
Artie Ziff: (singt) Du bist für mich wie ein Sommertag. Du bist für mich so schön und so stark.
Homer: Oh! Ich muss sofort hier raus!
Homer sitzt auf der Treppe und weint. Marge kommt hinzu.
Marge: Homer?
Homer: Was ist?
Marge: Warum weinst du denn bloß? Warum kannst du dich nicht damit abfinden, dass ich mit Artie hier bin?
Homer: Weil ich ganz sicher bin, dass wir füreinander bestimmt sind. Sonst habe ich, wenn ich an etwas denke, 'n Haufen anderer Gedanken im Kopf. Irgendwas sagt ja, irgendwas sagt nein. Aber bei dir hör' ich immer nur ja. Wie kann das einzige, wobei ich mir absolut sicher bin, falsch sein?
Marge: Hm! Ich weiß auch nicht, aber es ist so.
Marge geht. Homer verlässt den Ball und geht zu seiner Limosine.
Raphael: Na. Wohin soll's nun gehen, Romeo?
Homer: Zum Liebesfelsen.
Raphael: Okay, aber ich werde nur für's Fahren bezahlt.

Szene 21 - Beim Liebesfelsen

Marge und Artie sind bereits am Liebesfelsen. Artie wird langsam aufdringlich.
Marge: Artie, halt mal! ich weiß nicht. Ich meine es war so ein schöner Abend, warum sollten wir ihn verderben?
Artie Ziff: Nur ein bisschen.
Marge: Hör auf!
Artie Ziff: Komm schon! Küss mich!
Marge: Also wirklich. Ich mein's ernst! Lass das!
Artie zerreißt einen Träger von Marges Kleid. Marge gibt ihm eine Ohrfeige.
Artie Ziff: Ah! Ah! Entschuldige, Marge.
Marge: Bring mich nach Hause, Artie!
Homer ist an einer anderen Stelle beim Liebesfelsen.
Raphael: Es ist jetzt ein Uhr nachts. Wenn du mich jetzt noch brauchst, macht das 45 Dollar pro Stunde.
Raphael schnipst seine Zigarette weg.
Homer: Nein. Es ist schon gut. Ich bin pleite. Ich laufe nach Hause.
Raphael: Der krönende Abschluss eines gelungenen Abends.
Homer läuft los.

Szene 22 - Auf der Straße

Homer läuft am Straßenrand. Artie und Marge fahren an ihm vorbei. Marge sieht den traurigen Homer aus dem Auto heraus.

Szene 23 - Vor Marges Elternhaus

Marge und Artie kommen vor Marges Elternhaus an und steigen aus.
Artie Ziff: Marge, ich wäre dir sehr verbunden, wenn du niemanden von meinen Fingerchen erzählst. Natürlich nicht meinetwegen. Ich werde so respektiert, es könnte mir nicht schaden. Viel eher wird es den Leuten schaden, die davon hören. Und dem Ruf der Stadt. Gute Nacht!
Marge: Ja, du hast Recht.
Marge geht zu ihrer Haustür und hört ihren Vater und ihre Mutter durch die Tür.
Clancy Bouvier: Als dieser Simpsons auftauchte, dachte ich, ich traue meinen Augen nicht.
Jaqueline Bouvier: Jetzt hör auf! Sie ist mit dem REichtigen ausgegangen.

Szene 24 - Auf der Straße

Homer ist immer noch auf dem nach Hause Weg. Von hinten nähert sich ein Auto und hupt.
Homer: Halt's Maul! Noch weiter kann ich nicht zur Seite gehen.
Das Auto hupt weiter.
Homer: Schon gut! Schon gut! Dann latsche ich eben im Matsch weiter!
Homer stapft in den matschigen Seitengraben. Marge hält neben ihm an.
Marge: Homer?
Homer: Marge?
Marge: Kann ich dich ein Stück mitnehmen?
Homer: Aber gerne.
Homer steigt ins Auto und sie fahren los.
Marge: Weißt du Homer? Als ich nach Hause kam, wurde mir klar, mit wem ich hätte auf den Ball gehen soll'n.
Homer: Mit wem?
Marge greift Homers Hand.
Homer: Oh.
Marge: Mein Ballbegleiter.
Homer: Marge, pour vous.
Homer repariert mit seiner Blume das zerissene Kleid von Marge.
Marge: Warum so bedrückt?.
Homer: Ich hab ein schweres Problem. Sobald du den Wagen anhältst, werde ich dich umarmen und dich küssen und dann kann ich dich nie wieder gehen lassen.

Szene 25 - In der gegenwart

Homer: Und so ist es auch gewesen
Homer umarmt und küsst Marge auf dem Sofa. Lisa seufzt zufrieden. Bart würgt sich selbst und macht Kotzgeräusche.

Szene 26 - Abspann

Homer singt zum Song "The Joker".
Homer: (singt) Some people call me the Space Cowboy, yeah - Some call me the Gangster of Love - Some people call me Maurice, wuhu - 'Cause I speak, of the pompitous of love - People talk about me, baby - Say I'm doing you wrong, doing you wrong - But don't you worry baby, don't worry - 'Cause I'm right here, right here, right here, right here...