2F18 Capsule

Aus Simpsonspedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

S06E20 – 25 Windhundwelpen – Capsule

Im Haus der Simpsons:

Bart sitzt im Wohnzimmer und schaut fern.

Kent Brockman: Willkommen zu den 6 Uhr Nachrichten in unserem funkelnagelneuen Studio. Ihr seht gut aus Springfieldianer.

Das Publikum jubelt.

Kent Brockman: Ein 2 Tonnen Rhinozeros ist aus dem Zoo von Springfield ausgebrochen. Die Zooangestellten handelten schnell und Petunia, wie sie genannt wird, befindet sich wieder sicher in Gefangenschaft.

Plötzlich erscheint im Hintergrund das Rhinozeros und vertreibt das Publikum.

Kent Brockman: Ein 3 Tonnen Rhinozeros, das letzte Woche ausgebrochen ist, befindet sich noch auf freien Fuß.

Bart: Uaah.

Marge: Wer hat die Vase kaputt gemacht?

Lisa: Wer hat meine Prüfungsunterlagen aus dem Kühlschrank genommen und zerrissen?

Homer: Wer hat den Müll in Flanders Garten zerstreut, bevor ich die Chance dazu hatte?

Bart: Ach, bitte. Das ist sinnlose Zerstörung. Ich enthalte mich meines üblichen gesellschaftlichen Kommentars.

Knecht Ruprecht kommt plötzlich in das Wohnzimmer und zerstört ein Kissen.

Lisa: Aber wenn du es nicht warst, wer kann es dann gewesen sein?

Knecht Ruprecht kommt erneut ins Bild gesprungen, dieses mal mit einem Messer im Maul.

Marge: Diese Sachen hier haben sich doch wohl kaum selbst kaputt gemacht, oder?

Homer: Könnte das sein?

Knecht Ruprecht kommt erneut und zerreist Homers T-Shirt.

Homer: Wir sollten Bart nicht weiter beschuldigen, doch er hat Glück, denn es ist Frühsaison und ich kann mich selbst kaum noch zügeln jemanden zu verprügeln.


Im Garten der Simpsons:

Bart und Lisa spielen mit Knecht Ruprecht Ball.

Bart: Ich versteh nicht, warum du heute so energiegeladen bist? Aber jetzt werden wir dich mal ein wenig scheuchen.

Sie werfen sich abwechselnd einen Ball zu, den Knecht Ruprecht hinterher eilt.

Lisa: Na, was ist denn mit dir, wirst du langsam müde?

Sie spielen so lange mit dem Hund bis es dunkel wird und sie im Garten auf dem Rasen einschlafen.


Im Haus der Simpsons:

Die Simpsons sind in der Küche und machen Frühstück.

Marge: Ich weiß nicht, aber irgendetwas ist nicht in Ordnung mit Knecht Ruprecht. Er hat die ganze Nacht gebellt und im Gart gescharrt, schlimmer als je zuvor.

Sie blicken aus dem Fenster in den Garten.

Lisa: Ah, meine Bongotrommeln!

Bart: Mein Strommoskop!

Homer: Meine CD, das Beste mit Ray Stevens mit nem String-Album! Dann hat der Hund wohl all die Sachen geklaut und vergraben.

Marge: Ja, der Hund.

Homer: Du meine Güte, jetzt hat er das Kabel von unserem Fernsehkabelanschluss erwischt!

Man sieht Knecht Ruprecht, wie er das Kabel durch die ganze Straße entlang zieht.


Im Haus der Wiggums:

Sara und Clancy schauen TV.

Kent Brockman: Immer nur frische Maccheroni nehmen. Wenns im Karton rappelt, werfen sie ihn weg.

Chief Wiggum: Technische Störung, hä?

Fernseher: Ihr Kabelfernseher ist in Schwierigkeiten geraten. Geraten sie nicht in Panik, widerstehen Sie der Versuchung zu lesen, oder mit einem geliebten Wesen zu reden. Bemühen Sie sich auch nicht um eine sexuelle Beziehung, denn durch die jahrelange Fernsehstrahlung sind ihre Geschlechtsorgane vertrocknet und nicht mehr zu gebrauchen.

Chief Wiggum: Verdammter Mist noch mal!


In einer Tierhandlung:

Lisa (gedanklich): Tierhandlung. All unsere Tiere sind spülbar.

Marge: Entschuldigung, bitte? Wir haben ein Problem mit unserem Hund.

Angestellter: Ich kann Ihnen nur sagen, was ich allen anderen auch sage: Es tut mir Leid, dass ihr Hund erblindet ist, aber wenden Sie sich an Tierhalter & Co., nicht an mich!

Marge: Nein! Unser Hund ist plötzlich total aus der Fassung geraten. Er ist wild, voller Zerstörungswut und hat kein Respekt mehr vor der Obrigkeit.

Angestellter: Hm? Lassen Sie's mich mit der Hunde-Mensch-Verstand-Verschmelzung probieren, eine unglaublich seltene und psychische Kraft, über die nur ich verfüge und drei andere Angestellte hier im Laden. Ok! Wuff! Wuff! Wuff! Mir ist langweilig, ich bin ruhelos, möchte mein Leben ändern. Wuff! Mit einer importierten Lederleine, blauen Kontaktlinsen, einem 200 Volt Schock-Trainingshalsband.


Auf den Straßen von Springfield:

Die Familie ist auf dem Heimweg, man sieht etliche Sachen, die sie aus der Tierhandlung für Knecht Ruprecht gekauft haben.

Homer: Tja, das Problem wäre gelöst.

Marge: Homer! Hände ans Lenkrad!

Homer: Da hast du völlig Recht!

Plötzlich quetscht sich Knecht Ruprecht durch die geöffnete Fensterscheibe aus dem fahrenden Auto heraus.

Bart: Hey?

Homer: Keine Sorge! Den fangen wir schon wieder, oder wir überfahren ihn.

Bart: Seht nur! Er läuft zu der Hunderehnbahn, wo wir ihn gefunden haben.

Homer: Nur keine Angst. Sobald die merken, dass er kein Geld hat, werfen die ihn raus. Glaub mir, ich kenne das!


Auf der Hunderehnbahn:

Lisa (gedanklich): Hunderehnbahn. Betrachtet sie als kleine Pferde.

Marge: Hui, das ist ja eine riesige Anlage. Sollten wir uns nicht lieber trennen, um ihn zu suchen? Homie?

Homer: 2 Dollar auf Sieg, die Nummer 8!

Er merkt, dass Marge ihn beobachtet.

Homer: Haben sie zufällig meinen geliebten Hund gesehen? Her mit dem Schein!

Bart, Lisa, Marge und Homer befinden sich auf einer Tribüne, um sich das Hunderennen anzusehen.

Homer: Wir können nicht verlieren. Seht euch den Namen des Hundes an, auf den ich gewettet hab.

Marge: Die Überschnelle? Das hat nicht zu bedeuten, dass sie unbedingt die Schnellste ist.

Lautsprecher: Und start frei! Die Überschnelle geht in Führung mit einem uneinholbaren Vorsprung!

Homer: Jetzt weißt du nicht mehr was du sagen sollst!

Lautsprecher: Nun geht es in die letzte Runde. Die Überschnelle immer noch in Führung und gefolgt von Immerda auf dem zweiten Platz und Miras Nummer 3.

Homer: Jaa! Lauf schon du kleines Pferd!

Lautsprecher: Nun befinden wir uns auf der Zielgeraden. Moment! Da ist ja noch ein Hund auf der Bahn!

Bart: Hey, das ist Knecht Ruprecht!

Lautsprecher: Der geheimnisvolle Hund gewinnt auf der Außenbahn immer mehr an Boden. Natürlich kann er das Rennen nicht mehr gewinnen, oder doch?

Auf der Rennbahn "bespringt" Knecht Ruprecht die Überschnelle.

Lisa: Was macht Knecht Ruprecht mit dem Hund?

Marge: Oh!

Bart: Sieht ganz so aus, als ob er versucht auf sie zu springen, aber er schafts nicht. Los Knecht Ruprecht streng dich an!

Lautsprecher: Ladies und Gentleman das ist das Ende. Schluss mit dem Hunderennen!

Zuschauer: Buuuuuh!

Marge: Ich habe das Gefühl die sind verliebt.

Zuschauer: Oooh!

Man sieht einen zufriedenen Knecht Ruprecht und seine neue "Freundin".

Homer: Jetzt versteh ich was dem kleinen Kerl gefehlt hat - ganz einfach hin und wieder mal ein bisschen Sex!

Lisa: Dürfen wir Ruprechts Freundin behalten?

Bart: Bitte!

Marge: Aber der Hund gehört uns nicht.

Hundebesitzer: Sie können sie gerne haben. Wenn Hunde sich mal verliebt haben, verlieren sie ihren Kampfgeist.

Marge: Werden sie nicht ihre Treue und Anhänglichkeit vermissen?

Hundebesitzer: Hahahaha! Lady, Sie sind sehr witzig!


Im Haus der Simpsons:

Marge (zu den 2 Hunden): Ok, ihr könnt rausgehen und spielen, aber macht nicht mehr vor dem Haus ihr wisst schon was, habt ihr verstanden? Hey! Was hab ich denn gerade gesagt?


In Springfield:

Knecht Ruprecht und seine Freundin laufen durch Springfield und bleiben vor Ye olde Butcher Shoppe stehen. Dort bekommen sie ein Steak. Danach laufen sie zum Video Village, wo sie ein zweites Steak bekommen. Im Park bekommen sie von einer alten Dame ein drittes Steak zu fressen. Danach machen sie im Springfielder Hafen Fotos und machen sich über einen faltigen Hund lustig. Anschließend laufen sie zu Luigis Restaurant, wo sie einen Teller mit Nudeln bekommen.

Luigi: Hier, das ist auf de Boden gefallen!

Sie erwischen die gleiche Nudel und streiten sich darum.


Im Haus der Simpsons:

Die Familie ist beim Essen.

Bart: Na, was ist, willst du fangen spielen?

Knecht Ruprecht reagiert nicht auf Bart und legt sich schlafen.

Bart: Argh! Knecht Ruprecht und ich waren mal ein Team, aber jetzt hat er zu nichts mehr Lust, seitdem dieses Flittchen hier eingezogen ist!

Marge: Bart! Ich will dieses Wort nicht mehr hören!

Bart: Aber es trifft genau zu, ich hab nachgesehen!

Marge: Das glaub ich nicht. Ich werd dem Lexikon-Verlag schreiben und das überprüfen lassen. Da haben die bestimmt einen Fehler gemacht!

Bart: Hey, seht mal aus Knecht Ruprechts Freundin ist ein ganz kleiner Hund rausgefallen.

Marge: Ach du meine Güte, sie bekommt Babies! Es tut mir Leid Kleines und ich hatte gedacht du hast nur zu viel gefressen.

Lisa: Seht nur es sind Zwillinge!

Homer: Nein, es sind 2 Paar Zwillinge!

Bart: 2 Paar Zwillinge und noch ein Paar!

Marge: Na los Homer, wir müssen einen Platz finden, für all die kleinen Wunder!

Knecht Ruprechts Freundin gebärt immer mehr Babies. Lisa, Bart, Marge und Homer legen sie bzw. stecken sie in unterschiedliche Sachen.

Marge: Ist das zu fassen? So was hab ich noch nicht erlebt!

Lisa: Wie viele werden da noch kommen?

Die Simpsons: 22, 23, 24, 25.

-Blende-

Lisa: Oh, 25 Hundebabies!

Bart: Eine Armee von Hunden! Jetzt kann mir kein Schlägertyp mehr was anhaben!

Bart rennt nach draußen und bleibt im Eingang stehen.

Man sieht draußen wie Jimbo Milhouse verprügelt.

Bart: Hey Trottelvisage, du siehst aus wie ein Vollidiot!

Jimbo: Ok Simpson, du hast es herausgefordert!

Bart: Los, fasst ihn!

Die frischgeborenen Welpen sind noch zu schwach für einen Angriff.

Bart: Ach Jimbo, ich ich wollte dich eigentlich nicht beleidigen mit der Trottelvisage.

Daraufhin bekommt Bart einen Schlag in den Bauch.

Später, die Familie macht Abendbrot.

Marge: Der Hund, der früher mal Prinz hieß. Ach, Homie sind sie nicht zum knuddeln?

Homer: Jaa, so viele Jahre habe wir gewartet, aber jetzt hat der liebe Gott endlich mit einer richtigen Familie gesegnet.

Später, die Familie guckt mit den Hunden fern. Snowball kommt ebenfalls aus der Küche in das Zimmer.

Im TV erscheint eine Frau in einem Bikini, einer der Hunde lehnt sich gegen den Fernseher.

Marge: Hahaha! Seht euch Bradford II an. Ist das nicht niedlich? Er will der Blonden an den Busen.

Die Simpsons lachen.

Snowball läuft zum Fernseher und möchte auch Aufmerksamkeit von der Familie.

Homer: Scheucht die Katze da weg!

Später, in Bart Zimmer.

Bart: Argh!

Bart will sich Socken anziehen, es dauert jedoch nicht lange und die Hunde zerbeisen ihm die Socken.

Bart: Aaah! Meine Socken!

In Barts Schrank sind auch Hunde, die weitere Socken zerbeisen.

In der Küche sind Lisa und Marge, die ihr gerade ein Flohhalsband umlegen möchte.

Lisa: Mum, warum muss ich ein Flohhalsband tragen?

Marge: So herum ist es weniger aufwändig.

Später, Homer sitzt im Wohnzimmer und will Chips essen, jedoch schnappen ihn die Hunde die Chips vor der Nase weg.

Homer: Ah! Nein! Ah! Nein! Ah! Nein! Nein! Nein! Jetzt aber! Nein! Ah! Nein!

Zurück in der Küche der Simpsons.

Marge: Iih! Das ganze Haus stinkt! Du legst doch wohl die neuen Zeitungen nicht einfach auf die Alten, oder?

Homer: Hast du vielleicht ne bessere Idee?

Marge: Ich versteh ja, dass wir alle die kleinen Hunde sehr gerne mögen, aber ich fürchte sie werden irgendwann zum Problem.

Bart: Ja, die haben all meine Socken gefressen. Heute für die Schule musste ich Lisas anziehen!

Homer: Und wieso hast du den Faltenrock angezogen?

Bart: Das muss doch zusammen passen, oder?

Homer: Eure Mutter und ich haben überlegt, ob wir die Hunde weggeben.

Lisa+Bart: Neeiinn!!!

Homer: Hauptsächlich eure Mutter!

Lisa: Ist es ab jetzt in unserer Familie üblich? Wenn jemand unbequem wird, versucht man ihn einfach irgendwie los zu werden?


Im Seniorenheim:

Grandpa sitzt allein in seinem Zimmer. Er nimmt den Telefonhörer und hofft auf einen Anruf.

Grandpa: Hallo? Ist da jemand?


Im Haus der Simpsons:

Marge: Na schön, bitte! Geben wir den Hunden noch eine letzte Chance. Solange sie nicht wieder was Schlimmes anstellen, bleiben sie hier. Doch nun zu einen vollkommen anderen Thema. Wir geben heute Abend eine sehr wichtige Dinnerparty!

Homer: Hervorragend! Wer kommt denn?

Marge: Reverend Lovejoy, dein alter Militärspieß und der hiesige Bezirksdirektor des Finanzamts.

Später, das Essen ist vorüber.

Lovejoy: Oh, einfach wundervoll Marge. Die ganze Stadt wird erfahren, was für ein traumhafter Abend das war. Und nichts ist daneben gegangen.

Militärspieß: Simpson? Alles ist tadellos und fehlerfrei abgelaufen, darum werde ich vergessen, dass man sie irrtümlich einen Monat zu früh aus der Armee entlassen hat.

Bezirkdirektor des Finanzamts: Und ich bin von dem problemlosen Abend so beeindruckt, dass wir die Anhörung fallen lassen können!

Alle Drei: Einen Tost auf die Simpsons!

Militärspieß: Und auf den köstlichen Truthahn, der soeben über den Tisch wandert!

Lovejoy: Großer Gott! Der ist von Dämonen besessen.

Aus dem Truthahn fressen sich 2 Welpen heraus.

Alle Drei: Urgh!

Der Besuch steht auf und verlässt das Haus, allerdings öffnet jeder noch einmal kurz die Tür.

Militärspieß: Simpson! Wir sehen uns zum Appell um 5 Uhr morgen früh!

Bezirkdirektor des Finanzamts: Erscheinen Sie pünktlich auf dem Finanzamt!

Lovejoy: Und ich seh sie in der Hölle! - Vom Himmel aus!


Vor dem Haus der Simpsons:

Homer schlägt ein Schild in den Boden.

Homer (gedanklich): Hundebabies abzugeben. Umsonst oder zum Höchstgebot.

Flanders: Oh, wir könnten schon einen kleinen Strolch brauchen, der unsere Herde auf der Flanderrosa bewacht.

Skinner: Es wäre nett einen Kameraden zu haben, wenn Mutter zu ihren Rendevous geht.

Grandpa: Und wir brauchen einen neuen Hund im Altenheim, der aufpasst, dass wir nicht noch mehr Vögel und Klugschnäbel umbringen.

Lisa: Es gefällt ihnen nicht, dass sie getrennt werden!

Marge: Wir müssen realistisch bleiben, Kinder. Wer hat ein so großes Herz sich um 25 Hundebabies zu kümmern?

Mr. Burns: Die kleinen Kerle werden sich bestimmt wohl fühlen, wenn sie auf meinem riesigen Besitz herumtollen, hinter meinen vielen Wagen herjagen und aus meinen zahlreichen Toiletten trinken.

Homer: Ja, wer nicht?

Lisa: Mom, geb ihm die Hundebabies nicht, er wird gemein zu ihnen sein.

Marge: Sie hat recht, Homer. Er hat so etwas im Blick, dem ich nicht traue.

Mr. Burns grinst hinterhältig.

Homer: Äh, es tut mir furchtbar Leid, Mr. Burns, aber ich kann Ihnen diese Hunde nicht geben. Bin ich jetzt entlassen?

Mr. Burns: Hm? Oh, aber natürlich nicht. Sie können doch mit Ihren Hunden machen, was sie wollen. Guten Tag miteinander!

Marge: Merkwürdig, das hat er sehr locker hingenommen.

Homer: Ein bisschen zu locker, wenn du mich fragst. Er hat bestimmt schon einen hinterhältigen Plan, um an die Hundebabies ran zu kommen.

Die Familie steht mit dem Rücken zur Kiste mit den Hunden. Burns versucht im Stillen die Hunde zu klauen.

Mr. Burns: Dich nehmen wir. Und dich und dich auch.

Mr. Smithers: Ganz ehrlich gesagt, Sir. Ihr Vorgehen ist diesmal nicht so einfallsreich wie sonst!


Im Haus der Simpsons:

Während Homer und Marge am Küchentisch sitzen, sucht Chief Wiggum nach Beweisen.

Wiggum: Äh, nur keine Sorge wir werden die Brieftasche schon finden.

Marge: Hunde! Außerdem verstreuen Sie überall Puderzucker auf dem Fussboden!

Wiggum: Oh, nein, das stimmt nicht. Ich bin nur auf der Suche nach Fingerabdrücken!

Marge: Oh!

Im Garten sind Lisa und Bart mit Knecht Ruprecht und seiner Freundin.

Bart: Die Polizei brauchen wir nicht! Wer kann die Hunde besser aufspüren, als die eigenen Eltern?

Lisa: Na los, sucht eure Kleinen!

Die beiden Hunde rennen los, plötzlich öffnet Marge die Tür.

Marge: Es gibt was zu fressen Hunde!

Die Hunde kommen zurück gerannt. Chief Wiggum kommt dazu.

Wiggum: Tut mir Leid Kinder. Ich glaub kaum, dass wir eure Hundebabies jemals finden. Vielleicht verkauft euch Mr. Burns eins von den 25, die er gestern gekriegt hat!


In Burns Haus:

Es ist dunkel und regnerisch. Bart und Lisa schleichen zu einem Fenster, als sie plötzlich die Hundewelpen bellen hören.

Lisa: Wer weiß, was er unseren unschuldigen, kleinen Kerlchen furchtbares antut.

Lias und Bart klettern eine Sprossenwand hoch und schauen durch ein Fenster.

Mr. Burns: Haha. Na, was meinst du, war das nicht himmlisch? Fühlt ihre euch nicht alle viel besser?

Lisa: Hey, er badet die Ärmsten!

Mr. Burns: So, das wars! Raus mit euch meine kleinen Freunde. Du auch. Oh, sehen sie Smithers, der steht richtig auf! So was Hinreißendes habe ich noch nicht erlebt. Wissen sie, woran er mich erinnert?

Mr. Smithers: An Bengie?

Mr. Burns: Nein.

Mr. Smithers: Lessie?

Mr. Burns: Nein, nein, an einen Menschen. Sie wissen schon, wen ich meine.

Mr. Smithers: Unseren Präsidenten Bill Clinton, oder Warren Christopher?

Mr. Burns: Nein, nein, dieser Typ, der immer nur da steht und hin und her wackelt.

Mr. Smithers: Boris Becker?

Mr. Burns: Haargenau! Du bleibst bei mir, du bist der Beste aus dem Volk.

Lisa: Vielleicht haben wir uns diesmal doch in Mr. Burns geirrt.

Mr. Smithers: Wollen Sie das wirklich auf sich aufladen, Sir? Ihre Garderobe lässt doch kaum noch was zu wünschen übrig.

Mr. Burns: Ja, trotzdem hab ich noch ein bisschen Platz. Denn sehen Sie…

Er singt seinen Song "See my west". So wird klar, dass er aus den Hundewelpen einen Anzug machen will.

Ich mag diese Weste wirklich sehr.

Mr. Smithers: Ja, das seh ich.

Lisa: Ah? Er will sich aus den Hundebabies einen Frack machen!

Bart: Nananananananaaa!

Lisa: Bart?

Bart: Entschuldige, du musst doch zugeben, es hat was.

Mr. Burns: Kommen sie, Smithers. Bereiten wir diesem kleinen Flohzirkus ein Ende. Den kleinen Monty allerdings wollen wir verschonen!

Bart: Wir müssen die Hunde schleunigst da raus holen.

Lisa und Bart gehen durch das Fenster in das Zimmer und wollen die Hunde retten.

Lisa: Pssst!

Bart: Pssst, ihr müsst leise sein!

Lisa: Wir wollen euch hier rausholen!

Bart und Lisa rennen zu einer Tür, dahinter stehen Mr. Smither und Mr. Burns, welcher gerade eine Pistole lädt.

Lisa: Ahh!

Bart: Durch’s Fenster, schnell!

Lisa: Nein Bart, was hast du vor?

Bart: Hunde landen immer auf den Pfoten.

Lisa: Das sind Katzen!

Bart: Nein Hunde! Ich werds dir beweisen.

Bart macht einen Versuch, der Hund landet auf dem Rücken.

Bart: Zumindest 2 von 3!

Man sieht die Türklinge, die wackelt.

Lisa: Oh! Sie mal Bart, ein Wäscheschacht!

Bart: Ok, los vorwärts! Nun macht schon, worauf wartet ihr?

Lisa: Hey, ich hab eine Idee!

Sie nimmt die Socken von Bart und wirft sie in den Wäscheschacht. Daraufhin gehen die Hunde in den Schacht. Plötzlich öffnet sich die Tür und Mr. Burns und Mr. Smithers kommen herein.

Bart: Tut mir Leid Monty, aber für das Schlupfloch seid ihr Beide etwas zu dick!

Lisa und Bart nutzen ebenfalls den Wäscheschacht und landen im Keller.

Lisa und Bart: Aaaaaaaaaaaaah!

Unten angekommen möchten sie weglaufen, als plötzlich Mr. Burns und Smithers ihnen entgegnet.

Lisa: Schnell!

Mr. Burns: Wo wollt ihr denn hin?

Bart: Aber das ist doch völlig unmöglich. Wieso seid ihr vor uns hier?

Mr. Burns: Für Erklärungen bleibt uns nachher noch genügend Zeit. Erstmal will ich meine süßen, kleinen Hunde wieder haben!

Lisa: Aber die gehören uns! Sie haben sie uns gestohlen!

Mr. Burns: Hier ist ein Telefon. Ruf jemanden an, den das interessiert.

Lisa wählt die Nummer der Polizei, da schnappt Burns ihr das Telefon wieder weg.

Mr. Burns: Her damit! Wenn ihr uns jetzt entschuldigt Kinder, die lieben Hündchen haben einen Termin beim Hundeschneider.

Bart rennt zu Mr. Burns hin, entreisst ihm seinen Lieblingshund und mischt diesen in die Hundemenge.

Bart: So, jetzt wissen Sie nicht mehr, wer der kleine Monty ist. Wenn Ihnen was daran liegt, dass er nicht zu einem Frack verarbeitet wird, müssen Sie auch die anderen Hunde laufen lassen.

Mr. Burns: Schlau ausgedacht. Komm kleiner Monty steh auf!

Bart und Lisa: Urgh!

Mr. Burns: Komm schon steh auf! Zeig was du kannst!

Bart und Lisa: Nein bleib hocken Monty, steh nicht auf!

Daraufhin steht Monthys Lieblingshund aus der Menge auf.

Bart und Lisa: Ohhh! Uhhh!

Mr. Burns: Ausgezeichnet! Und jetzt brauch ich nichts weiter zu tun, als mich runter zu beugen und den Einzigartigen aufzuheben.

Währendessen zieht Bart an einer Wäscheleine mit Socken hoch. Daraufhin stehen alle Hunde auf.

Mr. Burns: Was ist den los? Wie kann das nur passieren, sie stehen alle auf. Ich kann sie nicht mehr auseinander halten. Och! Na schön, ihr habt gewonnen. Ich werd sie alle umbringen!

Lisa: Nein!!

Mr. Burns: Dabei sind sie so jämmerlich liebenswert. 25 kleine Boris Becker. Nein, ich kanns nicht. Aber euch kann ich töten!

Lisa: Uah!

Mr. Burns: Oh, nein! Euch kann ich auch nicht umbringen, wenn ihr so friedlich da steht, auf den Hinterbeinen, wie 2 kleine, brave Boris Becker!

Bart und Lisa: Ohh.

Lisa: Ich hoffe, sie haben endlich eingesehen, wie unsinnig es ist unschuldige Tiere zu Modezwecken zu töten!

Mr. Burns: Oh ja, das hab ich. Ich schwöre nie wieder Kleidung zu tragen, die aus Tierhäuten, aber die könnte man doch anderweitig einsetzen...


Auf der Hunderennbahn:

Lautsprecher: Ein weitere Sieg für Montgomery Burns Meisterschaftswindhunde, 25 Hunde, 25 Weltmeister, die ihren Besitzer bis jetzt über 10 Millionen Dollar eingebracht habe. Ich wette, wer ihm die Windhunde gegeben hat, wird sich jetzt in den Hintern beißen.


Im Haus der Simpsons:

Marge kommt gerade die Treppe in den Keller herunter, als sie an einer Wand Homers Schatten sieht, der so aussieht, als ob dieser sich erhängt.

Marge: Homer?! Um Himmels Willen! Nein!

Homer: Huh, huh, Marge? Weißt du, dass Glühbirnen verprügeln das einzige ist, was mich aufheitert, seit ich mit den Winhunden Millionen Dollar verschenkt hab?

Homer schlägt gegen die Glühbirne, die dann auf Homers Kopf fällt.

-Abblende-

Homer: Au! Auuu!