8F22 Capsule

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Szene 1 – Im Haus der Simpsons

Bart steht vor Homer's Kleingeldglas im Schlafzimmer und liest die Aufschrift.
Bart: "Homer's Kleingeld. Berühren verboten!"
Bart schleicht sich zum Glas, greift es sich und will fliehen. Kurz vor der Tür bebt der Raum. Bart dreht sich um und Homer schaut aus dem Bad.
Bart: Ahhh!
Homer: Mieser, kleiner...!
Homer verfolgt Bart. Bart flüchtet die Treppe hinunter. Homer stürzt und fällt/rollt die Treppe hinunter. Während Bart zur Garage flüchtet, wird er von Maggie mit Saugnapfpfeilen beschossen. Er ist fast draußen, als Homer das Garagentor schließen lässt. Bart rutsch in letzter Sekunde unter dem Tor durch, verliert dabei aber seine Rote Mütze. Ergreift sie sich noch schnell, bevor das Tor ganz verschlossen ist. Homer knallt von innen gegen das verschlossene Tor. Bart springt mit dem Kleingeldglas in den Fahrenden Schulbus. Homer rennt wie ein wilder mit einem Laubrechen hinterher. Bart verabschiedet sich hämisch mit seiner roten Mütze.

Szene 2 - Im Schulbus

Bart setzt sich mit dem Kleingeldglas neben Milhouse, der eine magische Achterkugel in den Händen hält.
Milhouse: Hey, Bart. Guck dir das an. Mein Vater ist mit mir gestern in den Supermarkt gegangen und ich durfte mir aussuchen was ich wollte.
Bart: Cool! Du hast 'ne übergroße Billardkugel genommen.
Milhouse: Ja, und wenn man sie schüttelt, sagt sie einem die Zukunft voraus.
Bart: Im Ernst?
Milhouse gibt Bart die Kugel.
Bart: Hab ich die Englischarbeit bestanden?
Bart schüttelt die Kugel. Er sieht in das Sichtfenster und liest die Antwort.
Bart: "Aussichten nicht so gut." Woaa! Das Ding funktioniert ja.
Milhouse: Jetzt lass mich mal.
Bart gibt Milhouse die Kugel.
Milhouse: Werde ich heute noch irgendwann verprügelt?
Milhouse schüttelt die Kugel. Er sieht in das Sichtfenster und liest die Antwort.
Milhouse: "Alle Anzeichen deuten auf ja."
Nelsen schaut von hinten über die Sitzlehne.
Nelson: Die Kugel weiß einfach alles.
Nelsen gibt Milhouse eine Kopfnuss.
Milhouse: Aua! Hey!
Bart: Ich weiß was. Sind Milhouse und ich noch Freunde, wenn wir alte Knacker sind denen die Haare aus den Ohren rauswachsen?
Bart schüttelt die Kugel. Er sieht in das Sichtfenster und liest die Antwort.
Bart: "Darauf zähl' lieber nicht." Sind Milhouse und ich noch Freunde, wenn wir als Highschoolabbrecher von der Sozialhilfe leben?
Bart schüttelt die Kugel. Er sieht in das Sichtfenster und liest die Antwort.
Bart: "Das sieht zweifelhaft aus." Sind Milhouse und ich am Ende dieses Tages noch Freunde?
Bart schüttelt die Kugel. Er sieht in das Sichtfenster und liest die Antwort. Die Antwort lautet "Nain". Bart und Milhouse erschrecken sich.
Bart: Was soll denn so gute Freunde wie uns auseinanderbringen?

Szene 3 - In der Springfielder Grundschule

Die neue Schülerin sitzt in Rektor Skinner's Büro.
Rektor Skinner: Samantha, ich war gegenüber Schulwechslern schon immer misstrauig. Manche Schulleiter wollen auf die Art Problemfälle abschieben. Naja, ich mach's ja auch.
Samantha Stanky: Ich bin aber eine gute Schülerin, Direktor Skinner.
Rektor Skinner: Man hat mir auch eine Parade versprochen als ich aus Vietnam wiederkam. Stattdessen wurde ich bespuckt. Dieser Speichel brennt noch immer. Tja, dann sehen wir mal, was in deiner Beurteilung drin steht.
Rektor Skinner sieht in Samanthas Akte.
Rektor Skinner: Hmm. Niemals nachgesessen. Relativ häufig anwesend. Ohh. Dein Bettnässer-Problem war in der zweiten Klasse erledigt.
Samantha Stanky: Das steht da drin?
Rektor Skinner: He he he. Keine Angst. Wird schon vergessen. So, wie ich damals 18 Monate lang in dem Tigerkäfig vergessen worden bin. Jede Nacht wache ich schreiend auf. ... Tja, dann gehen wir mal in deine Klasse.
In Bart's Klasse wird die Englischarbeit zurückgegeben.
Milhouse: Hey, Bart. Hat das Ding mit deiner Arbeit recht gehabt?
Milhouse hält die magische Achterkugel in den Händen. Bart steht auf und zeigt seine Arbeit herum.
Bart: Denjenigen, die die Zauberkraft meiner Kugel anzweifeln, sage ich nur: Betrachtet meine Sechs.
Die Tür geht auf und Rektor Sinner kommt mit der neuen Schülerin herein.
Rektor Skinner: (Reuspert sich) Hallo Kinder. Ich bringe euch eune neue Mitschülerin.
Mrs. Krabappel: Toll. Noch eine Schülerin. Immer nur schön reinstopfen, Seymour.
Rektor Skinner: (leise) Darüber sollten wir später sprechen, Edna. (an alle) Es ist immer schwierig an eine neue Schule zu kommen. Also sorgen wir dafür, dass sie sich bei uns wohl fühlt. So, und nun begrüßt bitte ganz herzlich eure neue Mitschülerin: Samatha Stinky.
Alle lachen.
Samantha Stanky: Stanky!
Rektor Skinner: Ach ja, richtig. Wie peinlich für dich. Auf wiedersehen.
Rektor Skinner verlässt das Zimmer. Mrs. Krabappel wendet sich an die neue Schülerin.
Mrs. Krabappel: Ich glaube, dass dir das alles ein bisschen Angst macht.
Samantha Stanky: Ah-ha.
Mrs. Krabappel: Also dann stell dich mal vor die Klasse und erzähl' ein wenig über dich. Ich werde Grammatik und Ausdruck benoten.
Alle starren Samatha an.
Samantha Stanky: Wir sind gerade aus Phoenix hergezogen. Mein Dad hat eine Firma für Alarmanlagen. Er wollte nach Springfield, wegen der hohen Verbrechensrate und der unfähigen Polizei hier. Alle meine Freundinnin sind noch in Phoenix und hier stinkt es ganz fürchterlich, woran ihr vermutlich gewöhnt seid... Ich aber nich'.
Mrs. Krabappel: Das dauert ungefähr sechs Wochen.
Später in der Pause geht Bart auf Milhouse zu, der im Schulhof auf einer Bank sitzt.
Bart: Hey, Milhouse, willst du 'nen Feuchten Futzi?
Milhouse: Klar
Bart leckt seinen Finger an und steckt ihn in Milhouse' Ohr.
Milhouse: Och.
Bart: Du bist Opfer Nummer vier.
Bart ruft.
Bart: Hey, Lewis, kannst du dich für einen Feuchten Futzi erwerben?
Lewis: Klar!
Bart geht aus dem Bild.
Lewis: Wähh!
Milhouse wird plötzlich von einem Ball am Kopf getroffen, sodass seine Brille herunter fällt. Er tasstet nach seiner Brille.
Milhouse: Wenn ich rauskriege, wer den Ball geworfen hat, den zerreiß' ich in tausend Stücke.
Milhouse hat seine Brille gefunden und aufgesetzt. Er sieht die neue Schülerin vor sich, mit dem Ball in ihren Händen. Sie lächelt ihn an.
Milhouse: Bohr!
Später wird in Bart's Klasse Sexualkunde unterrichtet.
Mrs. Krabappel: Um euch zu erklären, warum euch eure Hormone bald zu einer leichten Beute machen werden, für jeden süßholzraspelnden Knacker mit eignem Auto und engen Jeans, zeige ich euch jetzt einen kurzen Aufklärungsfilm. Ezekiel und Ishmael, nach dem Wunsch eurer Eltern, dürft ihr jetzt raus auf den Gang und für unsere Seelen beten.
Ezekil und Ishmael verlassen das Zimmer. Mrs. Krabappel legt die Videokasette ein. Der Film geht los.
Troy McClure: Hallo. Hier ist wieder Troy McClure. Ihr habt mich vielleicht noch aus meinen letzten Lehrfilmen in Erinnerung, wie "Bleifarbe: Appetitlich, aber tödlich" und "Hier kommt das metrische System!". Heute werden wir uns mit der Sexualität beschäftigen und zwar ganz offen und unverkrampft. Hier ist also "Fusselhäschens Leitfaden zu Ihr-Wisst-Schon-Was".
Fusselhäschen geht über eine Wiese.
Troy McClure: Das ist Fusselhäschen. Ungefähr vor einem Jahr fiel ihm auf, dass seine Stimme sich veränderte. Er bekam schrecklich Akne und ihm wuchs Fell, wo er vorher kein Fell hatte.
Fusselhäschen begegnet Flauschihäschen.
Troy McClure: Außerdem fiel ihm Flauschihäschen auf.
Bart ist gelangweilt.
Bart: Wie Öde.
Bart legt seinen Kopf auf sein Pult. Milhouse erblickt wieder Samantha, die hinter Bart sitzt. Sie lächelt ihn wieder an. Milhouse lächelt zurück.
Troy McClure: Flauschi und Fussel gingen in den Park, zum Eis essen, auf die Karavan- und Bootausstellung und zu anderen ungefählichen Veranstaltungen. Und sie hatten immer Spaß, weil sie nie ihren biologischen trieben nachgaben. Und dann kam der große Tag.
Fusselhäschen und Flauschihäschen haben geheiratet. Es scheint eine jüdische Heirat gewesen zu sein, weil Fusselhäschen ein Glas zertritt.
Troy McClure: Flauschi und Fussel hgeirateten.
Milhouse und Samantha sehen sich über Bart hinweg in die Augen.
Troy McClure: Und dann... kam die Hochzeitsnacht.
Die Musik vom Lehrvideo ändert sich und alle Schüler sind entsetzt von dem, was sie sehen.
Mrs. Krabappel: Sie tut nur so.
Troy McClure: Aber was sie in diser Nacht am aller glücklichsten machte, war, dass sie gewartet hatten. Neun Monate später brachte Flauschi 14 süße, kleine Häschen auf die Welt. 8 kamen durch. Und jetzt, wo ihr wisst, wie's gemacht wird: macht es nicht.
Das Video ist zu Ende.
Mrs. Krabappel: Habt ihr noch Fragen?
Nelson: Mrs. Krabappel, wieso leben sie denn nicht mit Mr. Krabappel zusammen?
Mrs. Krabappel: Weil Mr. Krabappel einem süßen, kleinen Flauschihäschen nachlaufen musste.
Samantha meldet sich und stellt ihr Frage, während sie Milhouse ansieht.
Samantha Stanky: Woran merken wir, dass wir uns verliebt haben?
Mrs. Krabappel: Ach, keine Sorge. Die meisten lieben sich nie. Sie heiraten, weil sie Angst davor haben alleine zu sterben. Ha ha haa!
Bart: Was muss ich machen, um ein Wesen zu erschaffen, dass halb Mensch und halb Affe ist.
Mrs. Krabappel: Solche Dinge bleiben Gott vorbehalten.
Bart: Gott, Schrott! Ich will meinen Affenmensch!
Die Schulglocke klingelt, die Schule ist zu Ende und die Schüler stürmen nach draußen zu den Schulbussen. Samantha kommt aus der Tür und Milhouse läuft ihr hinterher und spricht sie an.
Milhouse: Ähh... Du hast ein hübsches Kleid.
Samantha Stanky: Mein Dad wollte, dass ich es anziehe. Ich hasse es.
Milhouse: Tja, ich hasse es auch. Ähhm... Kann ich dich nach Hause bringen?
Samantha Stanky: Okay.
Die Kinder stegen in den Schulbus ein.
Otto: Alles einsteigen und bitte nicht drängeln. He, kleiner Scherz. Drängelt so viel ihr wollt.
Otto will losfahren.
Bart: Hey, Otto, du kannst noch nicht abfahren. Milhouse ist noch nicht da.
Otto: Sorry, Bartiemaus. Nullo Zeit. Meine Freundin tanzt obenohne in der Flughafenbar von viertel nach vier bis zwanzig nach vier.
Der Bus fährt los und Bart beobachtet von der Heckscheibe aus, wie Milhouse und Samantha Hand in Hand weggehen.

Szene 4 - Hinter dem Haus der Simpsons

Bart sitzt in seinem Baumhaus und liest Comics. Milhouse kommt heraufgeklettert.
Milhouse: Hallo Bart.
Bart: Milhouse! Was für eine angenehme Überraschung.
Nun sieht man, dass Samantha Milhouse folgt.
Samantha Stanky: Hi.
Bart: Hey! Was macht die denn hier?
Milhouse: Ich hab' schon öffter Freunde ins Baumhaus mitgebracht.
Bart: Ja, aber nie ein Mädchen. Was wäre, wnn ich nackt rumlaufen wollte?
Samantha Stanky: Ich geh' wohl lieber.
Bart fängt an in seinen Comics zu wühlen.
Bart: Nein, schon okay. Du kannst bleiben. Du kannst mit uns Comics lesen. Woll'n mal seh'n. Etwas für die Welt der Frau. Ahh! "Radioactive Man gegen die Sumpfwalküre".
Samantha Stanky: Hast du keine Mädchencomics, wie "Bonnie Craine, die kleine Anwältin" oder "Punkin und Dunkin, die Glitzerzwillinge" oder "Trotzköpchen"?
Bart: Nee. Aber meine Schwester hat eine riesen Sammlung von diesen Schnulencomics.
Etwas später sieht man, wie Bart zum Baumhaus hinauf klettert. Er scheint von Lisa ein paar Comics besorgt zu haben. Oben angekommen sieht er sich ein Cover an, auf dem sich zwei küssen.
Bart: Wähh! Wollt ihr beiden mal was total wiederliches sehen?
Bart nimmt das Heft herunter und findet Milhouse und Samantha ebenfals küssend vor. Bart erschrickt sich.
Bart: Hhhhhhhh!

Szene 5 - Im Haus der Simpsons

Es ist abends. Im Fersehen läuft die Sendung Smartline. Homer und Lisa sehen es sich an. Homer liegt faul auf der Couch. Lisa sitzt davor.
Fernsehansager: Heute Abend auf der Smartline: "Ich bin okay, du bist zu dich." Heute wieder mit Kent Brockman.
Kent Brockman: Guten Abend. Haben Sie gewusst, dass in den USA 34 Millionen Erwachsene fettleibig sind? Mit dem überflüssigen Fett könnte man alles in allem den Grand Canyon zu zwei Fünftel füllen. Das klingt vielleicht nicht besonders beeindruckend, aber vergessen Sie nicht, dass es ein sehr großer Canyon ist.
Homer: Das is' blöd. Wo ist denn die Fernbedienung?
Homer erblickt die Fernbedienung neben der Couch. Er will nicht aufstehen und versucht sie, immer noch liegend, von der Couch zu erreichen.
Homer: Ar. Dh. Dh. Dhjijh. Dh. Dh. Ar. Ach, ich geb' ihm noch 'ne Chance.
Homer verfolgt die Sendung weiter.
Kent Brockman: Wir Amerikaner sind mit dem Klischee des gutgelaunten Dicken groß geworden. Dom Delouise, Alfred Hitchcock, und natürlich der Wehnachtsmann.
Es wird der Weihnachtsmann eingeblendet, wie er in einem Krankenhaus liegt. Seine Rehntiere stehen an seinem Bett. Man versucht ihn wiederzubeleben, doch vergebens.
Kent Brockman: Normalerweise würde der Weihnachtsmann an Gallensteinen leiden, an Bluthochdruck, Impotenz und Diabetes.
Lisa verfolgt die Sendung aufmerksamer als Homer. Sie erkennt den Ernst der Lage und macht sich Sorgen um Homer. Sie stellt sich seine Beerdigung vor.

Szene 6 - Lisa's Tagtraum

Man sieht Homer'S Grabstein. Darauf zu lesen ist, dass er mit 9 Pfund und 6 Unzen Gewicht geboren wurde und mit 402 Pfund und 1 Unze Gewicht gestorben ist. Der Rest der Familie steht am offenen Grab und trauert um Homer.
Marge: Die Doppelgarstufe wäre nie erfunden worden.
Ein Kran hieft eine riesige Kiste über das offene Grab. Die Kiste ist eigentlich für ein Steinway-Piano gedacht.
Totengräber: Wir müssen das Loch breiter machen!
Kranfahrer: Dann beeilt euch mal. Die Kette gibt langsam nach.
Die Totengräber fangen an zu schaufeln. Aber plötzlich reißt die Kette und begräbt alle anwesenden unter sich.

Szene 7 - Im Haus der Simpsons

Lisa kommt aus ihrem Tagtraum zurück. Sie beobachtet immer noch Homer und wie er schwer atmet. Im Fernsehen wird gerade gezeigt, wie man einen Burger zubereitet.
Fernsehansagerin: Wir nehmen 500 Gramm brutzelndes Rinderhack und tränken es mit dicker, sahniger Butter. Das ganze belegen wir mit Speck, Schinken und einem Spiegelei. Wir nennen ihn den "Guten-Morgen-Burger".
Homer ist sehr angetan, von dem, was er sieht.
Lisa: Ich muss das verhindern.

Szene 8 - Hinter dem Haus der Simpsons

Milhouse und Samantha knutschen sich die ganze Zeit. Bart ist davon nicht so begeistert. Er steht jetzt nicht mehr im Mittelpunkt. Er verucht wieder mit Milhouse ins Gespräch zu kommen und bietet Tauschgeschäfte mit Baseballkarten an.
Bart: Hör mal, Milhouse. Ich tausche deine Carl-Yastrzemski-Baseballbildchen gegen meinen Omar Vizquel.
Milhouse beachtet ihn nicht. Er ist immer noch mit küssen beschäftigt.
Bart: Abgemacht. Als nächstes tausche ich deinen Mickey Mantle von 1958 gegen mein Foto von Homer auf der Couch.
Milhouse beachtet ihn immer noch nicht. Samantha sieht auf ihre Uhr.
Samantha: Milhouse, ich muss jetzt gehen. Mein Dad glaubt, ich laqsse mir die Zahnspange nachziehen.
Milhouse: Naja, irgendwie stimmt das ja auch. Ha ha ha ha!
Samantha: Ha ha ha ha ha ha!
Nach einem Abschiedskuss verlässt Samantha das Baumhaus.
Bart: Milhouse, wir leben im Zeitalter der Herpes-Bakterien. Warum gehst du nur ein solches Risiko ein? Und außerdem, was ist denn so toll am Küssen?
Milhouse: Bart, es geht nicht nur um das Küssen. Genau so wichtig ist auch das Warten darauf. Es ist so ähnlich, wie, wenn du ein Eistörtchen aufmachst und darauf wartest, dass es ein ganz klein wenig schmilzt.
Bart: Aber die schmilzt nicht.
Milhouse: Oh doch! Und wie.

Szene 9 - Im Haus der Simpsons

Im Fernsehen wird immer noch gezeigt, wie sehr fettige und ungesunde Dinge zu bereitet wird. Homer und Marge sitzen auf der Couch. Marge strickt etwas.
Fernsehansagerin: Wir nehmen reine Vollmilchschokolade.
Homer: Vollmilchschokolade.
Fernsehansagerin: Darauf kommt eine Schicht landfrischer Honig.
Homer: Oh, wie süß.
Fernsehansagerin: Das ganze bestreuen wir mit vier verschiedenen Sorten Zucker und tauchen es in goldgelbe, sahnige Butter.
Homer tropft der Zahn. Lisa kommt auf ihn zu.
Lisa: Dad, was würdest du sagen, wenn ich dir verspreche, dass du abnehemn kannst ohne Diät und ohne dich zu bewegen?
Homer: Ich würde sagen, dass du eine Lügnerin bist. Wieso, mein Liebling?
Lisa schaut in ihre Zeitschrift, die sie in der Hand hält.
Lisa: Hier in meiner Zeitschrift steht, dass man durch unterbewusstes lernen abnehmen kann. Das bedeutet, dass sich eine Idee in deinem Kopf festsetzt, ohne das du wa davon mitkriegst.
Homer: Ach, Lisa, du glaubst doch nicht an diese butterweichen Versprechungen.
Lisa: Die schicken einem Kasetten, die man sich anhört, während man schläft. Du hörst New-Age-Musik und bekommst die Botschaft ins Gehirn gepflanzt, dass du weniger essen sollst.
Homer: Abnehmen und gleichzeitig New-Age-Musik hören? Wow! Was hälst du davon, Marge?
Marge: Ach, Homer, du weißt doch. Ich liebe dich so, wie du bist.
Marge wendet sich im geheimen an Lisa.
Marge: Lisa, her mit der Nummer.
Etwas später hängt Marge am Telefon und bestellt die Abnehmkasetten für Homer.
Marge: Hallo? Ich möchte gern eine Bestellung für meinen Mann aufgeben.
Telefonistin: Möchte er denn abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, Gedichte auswendig lernen, Geiselverhandlungen führen können...?
Marge: Hmm. Geiselverhandlungen führen...
Marges stellt sich Homer vor, wie er eine Verhandlung mit Geiselnehmern führt.

Szene 10 - Marge's Tagtraum

Homer steht vor einem Flugzeug, in dem offensichtlich Geiselnehmer sind. Er spricht durch ein Megaphon.
Homer: Hören Sie, Tabouli, wir gehen auf keine Forderungen ein. Wie lautet ihre Antwort.
Homer wird aus dem Flugzeug heraus erschossen.

Szene 11 - Im haus der Simpsons

Marge: Geben Sie mir die Schlankheitskasette.
Die Telefonistin gibt die Bestellung in ihgren Computer ein.

Szene 12 - Im Versandhandel

Im Versandhandel geht die Bestellung über eine Rohrpost ein. Ein Verpacker nimmt die Bestellung und geht zum Regal mit den entsprechendnen Kasetten.
Verpacker Nr.1: Keine Schlankheitskasetten mehr da.
Verpacker Nr.2: Ach, dann schick' ihm einfach die Wortschatzerweiterung.
Der Verpacker steckt eine Kassette zur Wportschatzerweiterung in die Schachtel.
Verpacker Nr.1: Wohl bekomm's, Fettsack.

Szene 13 - Im Haus der Simpsons

Es ist Abends. Homer hat die Bestellung bekommen. Er liegt im Bett und hat bereits die Kopfhörer auf.
Homer: Leb' wohl, Dickbauch. Wir haben viel schönes zusammen erlebt.
Homer erinnert sich an einige Dinge, die er nur mit seinem Bauch erleben konnte. Er legt sich nun schlafen. Das Band läuft. Es ist Dr. Marvin Monroe zu hören.
Dr. Marvin Monroe: Guten Tag. Hier ist Dr. Marvin Monroe. Dann wollen wir mal Ihren Wortschatz erweitern. A: Abdomen. Bauch. Unterleib. Er bekam einen Schlag in das Abdomen.
Am nächsten Morgen sitzt die Familie beim Frühstück. Homer mampft wie eh und je in sich hinein.
Marge: Hat die Schlankheitskasette deinen Appetit schon eingeschränkt?
Homer: Lamentablerweise nicht! Meine gastronomische Kapazität kennt keine Limitation.
Später sieht man, wie Bart von seinem Zimmerfenster aus Milhouse und Samantha im Baumhaus beobachtet. Er ist betrübt. Marge steht in seiner Tür.
Marge: Warum spielst du denn heute nach der Schule nicht mit Milhouse?
Bart: Er hat eine Freundin.
Marge: Milhouse? He he he he he hee!
Bart: Ja... Die knutschen die ganze Zeit.
Marge: Wie süß! Hhh! Machen sie dabei den Mund auf?
Bart: Nein.
Marge: Wie süß!

Szene 14 - Im Schulbus

Bart und Lisa steigen in den Bus ein. Lisa setzt sich. Bart schaut sich um. Neben Milhouse kann er sich nicht setzen, weil Samantha bereits hier sitzt. Also bleibt ihm nur doch der Platz neben Martin.
Bart: Hallo, Martin.
Martin Prince: Bart. Das ist das erste Mal, dass sich jemand neben mich setzt, seit ich mich erfolgreich dafür eingesetzt habe, dass der Schultag um 20 Minuten verlängert wird.
Bart: Martin, im Moment suche ich einen Freund, der mich nicht wegen eines Mädchens sitzen lässt.
Martin Prince: Nimm doch mich. Ich bin nämlich bei den Mädchen genauso unbeliebt wie bein den Jungs.
Bart: Na toll. Hast du Lust nach der Schule was zu unternehmen?
Martin Prince: Aber klar.
Martin steht auf und ruft durch den ganzen Bus.
Martin Prince: Hört mal her! Bart und ich möchten hiermit bekannt geben, dass wir jetzt Freunde sind!
Der ganze Bus lacht.

Szene 15 - Im Haus der Prince's

Bart ist mit Martin in dessen Zimmer. Er nimmt seine Laute von der Wand.
Martin Prince: Bart, möchtes du vielleicht zuhören, wie ich meine Laute schlage?
Bart: Ähh... Sicher.
Martin fängt an zu spielen und zu singen. Er geht dabei zum Fenster.
Martin Prince: (singend)

Komm mein holder Tiger
Denn jetzt sind die Netze wieder voll

Man sieht durch das Fenster, wie Bart die Flucht ergreift.

Szene 16 - Im Haus der Simpsons

Homer macht sich für das Bett fertig. Er bereitet die Kasette wieder vor.
Marge: Ich weiß nicht, ob diese Kasette was bringt. Du hast heute Abend drei Pudding gegessen.
Homer: Ich finde, Du solltest Nachsicht walten lassen. Ich konnte dem Triumvirat der Götterspeise eben nicht widerstehen.
Marge: Da wäre übrigens noch was, worüber ich mit dir reden möchte.
Homer: Papperlapapp, holder Marge, denn hier im Boudoir metamorphiert sich der Voluminöse zum Voloptuösen.
Homer reißt mit seinen Zähnen Marge'S Nachthaube von den Haaren.
Marge: Wovon, in Gottes Namen, redest du überhaupt?
Homer fängt an mit Marge zu kuschelt.
Marge: Ach so.
Marge löscht das Licht. Am nächsten Morgen sitzen Bart, Milhouse und seine Freundin Samantha auf der Couch und sehen sich die Itchy-&-Scratchy-Episode "I'm Getting Buried In The Morning" an. Bart lacht sich kaputt, doch Milhouse und Samantha sehen sich an und können nicht darüber lachen.

Szene 17 - Im Googolplex

Bart, Milhouse und seine Freundin Samantha sind im Kino. Milhouse und Samantha sitzen bereits an ihrem Platz. Bart kommt mit einem Becher Popcorn dazu.
Bart: Hi, ihr beiden.
Bart fängt an wild in sich hinein zu mampfen. Es scheint wieder ein Space-Mutanten-Film zu laufen.
Kinodarsteller: Wow, das hat mich jetzt wirklich von diesen scheußlichen Spacemutanten abgelenkt.
Kinodarstellerin: Gut.
Kinodarsteller: Mann, jetzt könnte ich was zum Beißen vertragen.
Kinodarstellerin: Ich auch.
Die Schauspielerin verwandelt sich in einen Spacemutanten und frisst den Schauspieler. Milhouse und Samantha erschrecken sich, aber fangen dann sofort wieder an sich zu küssen. Bart ist enttäuscht, weil er dachte, so wieder besser an Milhouse heran zu kommen.
Bart: Neinn!
Später kommen dir drei nach dem Film aus dem Kino. Bart steht zwischen Milhouse und Samantha.
Bart: Hey, ich hab 'ne Idee. Was haltet ihr davon, wenn wir das Auto vom Direktor bespucken?
Milhouse: Jetzt hör mal, Bart. Ich hab' den Eindruck, man kann auch zu viel Zeit miteinander verbringen.
Bart: Wie ihr wollt. Euer geknutsche geht mir sowieso auf die Nerven. Man kann sich auch auf eine angenehmere Art anekeln lassen.
Bart geht wütend davon. Er geht um eine Ecke in eine Gasse und fängt an zu weinen, weil ihm klar ist, dass er seinen besten Freund verloren hat. Milhouse schaut um die Ecke.
Milhouse: Bart, warte.
Bart: Ja?
Milhouse: Ähm... Dürfen wir trotzdem in dein Baumhaus?
Bart: Was? Verzieh dich!
Milhouse: Wenn ihr Vater uns erwischt, bringt er sie um.
Bart hat eine Idee.
Bart: Also schön, Milhouse. Dann geht mal in mein Baumhaus.
Milhouse: Danke, Bart.
Milhouse geht und Bart redet mit sich selbst.
Bart: Samantha und Milhouse sitzen gemeinsam im Baum. Doch schon bald ist er vorbei der schöne Traum. Ha ha ha haa!

Szene 18 - Im Haus derSimpsons

Bart will den Vater von Samantha anrufen. Homer kommt herein und schaut in den Kühlschrank. Bart versteckt das Telefon, bis Homer wieder weg ist. Danach wählt er weiter.
Homer: Na, was birgt unser Frigideur für Spitzigkeiten? Oh, ein Gerstensaftsextett... Mmmhh...
Bart: Hallo Mr. Stanky. Hören Sie zu. Es geht um ihre Tochter Samantha. Wer ich bin? Sagen wir, ich bin ein besorgter Puritaner, der eine Menge Zeit hat.

Szene 19 - Hinter dem Haus der Simpsons

Im Baumhaus sind Milhouse und Samantha wieder am Knutschen.
Samantha: Du hast wohl heute Erdnussbutter zum Frühstück gegessen.
Milhouse: He he he he he hee! Ja.
Plötzlich kommt Samantha's Vater das Baumhaus hoch. Sie und Milhouse wollten sich gerade wieder küssen.
Mr. Stanky: Samantha!
Samantha: Dad!
Mr. Stanky: Neinnnnnn!
Samantha's Vater packt sie am Arm und holt sie vom Baum herunter.
Samantha: Ahh!
Mr. Stanky: Samantha, du bist mein kleines Mädchen, und manchmal geht meine Phantasie mit mir durch. Sag, was passiert ist.
Samantha: Tja, Milhouse und ich...
Samantha's Vater fängt an sie zu schütteln.
Mr. Stanky: Das genügt! Ich stecke dich in eine Klosterschule! Du wirst diesen Milhouse nie wieder sehen.
Samantha's Vater trägt sie auf seiner Schulter davon. Sie schreit in Richtung Baumhaus. Milhouse schreit zu ihr nach unten.
Samantha: Milhouse!
Milhouse: Samantha!
Milhouse sieht, wie sie ins Auto gesteckt wird und davon fährt. Er weint. Bart sitzt am Fenster des Baumhauses und denkt, dass er seinen Freund wieder ganz für sich allein hat.
Bart: Tja, Milhouse. Marmor, Stein und Eisen bricht. Rhabarber. Rhabarber. Gehen wir in den Spielsalon.
Milhouse: Wie konnte das passieren? Kaum haben wir angefangen wie Romeo und Julia, schon endet es in Rambo Zambo.

Szene 20 - Im Haus der Simpsons

Es ist früh morgens. Homer und Marge liegen noch schlafend im Bett. Homer hört seine Kasette an.
Dr. Marvin Monroe: Haruspicium - Wahrsagung aus Tiereingeweiden.
Lisa kommt herein und weckt Homer auf.
Lisa: Dad! Dad! Weißt Du, was heute für ein Tag ist?
Homer: Das "Econopticum"?
Lisa: Nein, heute ist es zwei Wochen her, dass Du mit Deiner Schlankheitskassette angefangen hast. Los, rauf auf die Waage!
Somit steigt Homer im Bad auf die Waage.
Lisa: Du hast 7 Kilo zugenommen.
Homer: Diese raffinierten Scharlatane, mit ihrer sublimen Manipulation! Schande über sie!
Homer wirft die Kasette in den Müll.

Szene 21 - Auf dem Schulhof

Milhouse steht bei windigem Wetter und dunklen Wolken betrübt auf dem Klettergerüst.
Chuck: Dort siehst du einen gebrochenen Mann.
Ralph: Überall ist große Pause. Nur nicht in seinem Herzen.

Szene 22 - Im Haus der Simpsons

Lisa sitzt auf ihrem Bett und liest in ihrem Magazin. Bart kommt in ihr Zimmer.
Lisa: Hey, Bart, wenn das stimmt, was hier steht, dann hat der Mensch in einer Million Jahre einen weiteren Finger.
Bart: Fünf Finger? Wärhh! Perverso! Hör' mal, Lis, ich brauche einen Rat, aber Mom ist nicht da.
Lisa: Warum hast du Daddy nicht gefragt?
Bart: Hab ich gemacht, aber ich hab kein Wort von ihm verstanden. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen besten Freund verraten hab und er weiß nicht mal, dass ich es war.
Lisa: Tja, in einem Artikel in meine Zeitschrift steht, dass das Schuldgefühl von dem Neurotransmitter Gammothelamin hervorgerufen wird. Do-Chemical entwickelt gerade ein Minzbonbon, welches Schuldgefühle beseitigt, aber das wird leider erst in einem halben Jahr auf dem Markt kommen. Du wirst also in den sauren Apfel beißen und Milhouse alles beichten müssen.
Bart: Ohhh.

Szene 23 - Im Haus der van Hautens

Bart steht in der Haustür. Milhouse' Mutter hat geöffnet.
Luann van Houten: Bart, wie schön, dass du gekommen bist. Milhouse kann einen Freund wie dich jetzt gut brauchen.
Bart: (verlegen) He he he he he.
Bart geht in Milhouse Zimmer. Dieser liegt auf seinem Bett und weint.
Bart: Milhouse?
Milhouse: Ich will nicht, dass du mich weinen siehst.
Bart: Ach, ich hab dich schon 'ne Million Mal weinen sehen. Du weinst, wenn du dir das Knie stößt. Du weinst, wenn dein Kakao alle ist. Du weinst, wenn due den Rasen mähen musst und noch etwas stehen geblieben ist.
Milhouse: Naja. Ich wollte nicht, dass du mich diesmal weinen siehst.
Bart: Hör mal, Milhouse, ich muss dir was beichten. Ich habe eure Knutscherei verpetzt.
Milhouse: Was?
Milhouse springt vm Bett auf und balgt sich mit Bart. Luann sieht zur Tür herein.
Luann van Houten: Milhouse ist aufgestanden und strotzt vor Lebenskraft.
Kirk van Houten: Ein Wunder ist geschehen.
Milhouse hat Bart auf den Boden geworfen. Bart tastet nach eineigen Dingen und bekommt die magische Achterkugel zu greiden. Er schlägt Miulhouse damit K.O. Die Kugel geht kaputt.
Bart: Das hat die Achterkugel nicht vorausgesehen.
Milhouse: Ja.

Szene 24 - Im Haus der Simpsons

Homer und Marge sind in der Küche. Homer hat einen Eisbecher und sucht einen Löffel.
Homer: Marge, wo ist das, ähm... Metalldingsbums?... Man nimmt es um... Nahrung... zu schaufeln.
Marge: Du meinst einen Löffel?
Marge hält einen Löffel in der Hand. Homer greift nach ihm und fängt an zu essen.
Homer: Ja! Ja, ja! Lecker!

Szene 25 - Vor der Klosterschule

Bart und Milhouse sind mit ihren Fahrrädern zur Klosterschule gefahren, in der Samantha nun ist. Sie stehen vor dem Eingangstor.
Bart: Bist du sicher, dass du das Richtige tust?
Milhouse: Ich bekomme sie einfach nicht aus dem Kopf. Sogar dieses Gittertor erinnert mich an ihre Zahnspange.
Sie gehen auf den Schulhof der Klosterschule.
Bart: Wie soll'n wir sie hier bloß finden?
Milhouse: Sie sagt, sie hat einen karrierten Trägerrock an.
Samantha: Milhouse!
Milhouse: Samantha!
Sie fallen sich in die Arme.
Milhouse: Ich war extra mit meinem Vater im Supermarkt. Hier. Der 20-Liter-Gummibärchen-Eimer ist für dich.
Milhouse übergibt ihr den Eimer.
Samantha: Uhh!
Bart kommt zu den beiden.
Bart: Hallo, Samantha. Tut mir Leid, dass du meinetwegen hier drin bist.
Samantha: Ach, das nmacht nichts, Bart. Ich bin gern auf der Klosterschule. Sie wird von frankokanadischen Nonnen geleitet. Sie sind sehr nett. Nur lassen sie uns niemals raus.
Man sieht eine Nonne mit Gitarre über den Schulhof springen und singen.
Nonne Nr.1: (singend)

Dominique, nique
Nique s'en allait tout simplement
Routier pauvre et chantant

Nonne Nr.2: Samantha! Ne touche pas de Jungs.
Die Schulglocke klingelt.
Samantha: Ich muss jetzt wieder reingehen, Milhouse.
Milhouse will Samantha zum Abschied küssen.
Samantha: Lieber nicht. pro Kuss kriegt man 50 Rosenkränze.
Milhouse: Ja, dann...
Milhouse will Samantha die Hand schütteln.
Samantha: Ach, was soll's?
Samantha küsst Milhouse zum Abschied und geht in die Schule. Bart und Milhouse gehen vom Schulhof.
Milhouse: Bart, glaubst du, dass ich noch mal so eine finden werde wie sie?
Bart: Da bist du bei mir an der falschen Adresse. Für mich sehen die alle gleich aus. Los, gehen wir in den Spielsalon und killen den Mega-Ghost.

Szene 26 - Abspann

Es erscheint eine Tafel mit Homerbegriffen.
Homer: Homer sach. Erweitert euren Wortschwatz!